TSV Wolfschlugen
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TSV Wolfschlugen

TSV Wolfschlugen HANDBALL
Herren 1 Vorschau, Heimspiel gegen den TSV Zizishausen
Veröffentlicht: Freitag, 20. April 2018 10:28
Herren 1 Vorschau, Heimspiel gegen den TSV Zizishausen

Württembergliga Süd TSV Wolfschlugen – TSV Zizishausen Samstag, den 21.04.2018 um 20.00 Uhr Sporthalle Wolfschlugen Wieder einmal kommt es an diesem Wochenende zu DEM DERBYKRACHER schlechthin! Der TSV Wolfschlugen empfängt den momentan heißesten  Aufstiegskandidaten - den TSV Zizishausen. Die „Schnaken“ haben momentan 3 Punkte Vorsprung auf die SKV Unterensingen, müssen aber eine Woche später noch bei den „Spitzmäusen“ antreten. Die Verhältnisse sind also klar. Mit einem Sieg der Hexabanner im Spitzenspiel würde sich das Rennen um den Aufstieg dramatisch zuspitzen.

Damen 1, Aufholjagd reicht immerhin zur Punkteteilung
Veröffentlicht: Montag, 16. April 2018 18:30
Damen 1, Aufholjagd reicht immerhin zur Punkteteilung

TSV Wolfschlugen – SG St. Leon/Reilingen 24:24 (9:15) Wolfschlugen schafft es 30 Minunten lang nicht dem Gegner aus St. Leon ernsthaft Paroli zu bieten. Erst in der zweiten Halbzeit kehren die Hexenbanner-Mädels zu alter Defensivstärke zurück und starten eine grandiose Aufholjagd. Die gerechte Punkteteilung am Ende bedeutet für keines der beiden Teams eine Veränderung in der Tabelle.

Herren 1 Spielbericht, Auswärtssieg gegen die SG Herbrechtingen-Bolheim
Veröffentlicht: Montag, 16. April 2018 17:58
Herren 1 Spielbericht, Auswärtssieg gegen die SG Herbrechtingen-Bolheim

Württembergliga Süd Spielbericht SG Herbrechtingen-Bolheim - TSV Wolfschlugen   (13:9)   29:23 Der TSV Wolfschlugen fährt bei der SG Herbrechtingen-Bolheim einen weiteren Auswärtssieg ein. Die Hexabanner setzten sich relativ souverän mit 29:23 gegen die Mannschaft von der Ostalb durch und stehen damit weiter auf Platz fünf der Tabelle.

Aktive

Herren 2: Kein Aufatmen im Abstiegskampf
Veröffentlicht: Montag, 16. April 2018 17:34

TSV Weilheim – TSV Wolfschlugen 23:21 (10:7) Es hätte alles so schön sein können. Mit einem Sieg in Weilheim wäre der Klassenerhalt für den TSV Wolfschlugen so gut wie fix gewesen. Doch wegen einer schwachen ersten Halbzeit und der 23:21-Niederlage stecken die Hexabanner nun mittendrin im Vierkampf um die letzten Nicht-Abstiegsränge. Die Anfangsphase war zunächst ausgeglichen. Weilheim ging zwar mit 1:0 in Führung, Wolfschlugen glich durch Marc Grebe aber gleich wieder aus. Bis zum 4:4 (13. Minute) war es ausgeglichen, danach konnte sich Weilheim erstmals absetzen. Drei Tore in Folge für die Hausherren bedeuteten ein 7:4 nach 18 Minuten. Die Hexabanner hatten große Probleme im Angriff, klare Chancen herauszuspielen. Obwohl die Abwehr einigermaßen stabil stand, fanden die Gäste keinen Rhythmus. Durch Secker und Schenk war Woflschlugen zwar wieder auf 7:6 dran, danach drehte Weilheim aber auf. Vor allem Benjamin Banzhaf (6 Tore) brachte man nicht unter Kontrolle. So musste man sich bis zur Pause mit sieben geworfenen Toren begnügen. Dennoch war aufgrund der 10 Gegentore immer noch alles drin in Halbzeit zwei. Doch Wolfschlagen kam immer noch nicht in Schwung. Weilheim erhöhte durch Patrick Seyferle auf 12:8 (32.), Wolfschlugen kam danach nicht näher als drei Tore heran. So blieb es lange bei einem Rückstand von vier Toren, 15:11 (39.), 16:12 (41.), 17:13 (43.), und 18:14 (46.) lauteten die Zwischenstände. Danach wurde Wolfschlugen stärker. Angetrieben von Rene Gunesch und Yannik Elsäßer, die zehn der 14 Wolfschlüger Tore in Halbzeit zwei erzielten, kamen die Gäste wieder näher. Beim 18:16 (51.) waren es nur noch zwei Tore Rückstand, beim 20:19 (55.) sogar nur noch eines. Doch der letzte Schritt gelang den Gästen nicht. Banzhaf und Jan Stark erhöhten für Weilheim wieder auf 22:19. Doch die Hexabanner kamen nochmal auf. Rene Gunesch erzielte das 22:21 vier Minuten vor Schluss, alles war wieder offen. Doch mehr als das 23:21 durch Banzhaf passierte nicht mehr. So reichen dem TSV Wolfschlugen gute 15 Minuten nicht mehr, um die Niederlage abzuwenden, vor allem weil der Ausgleich nicht fiel, als er fallen sollte. Dadurch entsteht in der Bezirksliga ein Vierkampf im Nicht-Abstiegsrennen. Der TV Altbach mit 14 Punkten hat dank seinem Sieg gegen den TSV Denkendorf die besten Karten und liegt auf Rang neun. Dahinter rangieren die Hexabanner dank der positiven direkten Vergleiche mit ebenfalls 14 Punkten vor Neckartenzlingen und Weilheim. Doch auch diese beiden Teams haben 14 Punkte auf dem Konto. Somit entscheiden die letzten beiden Wochen. Wolfschlugen trifft dabei noch am nächsten Samstag (18 Uhr) auf den Tabellendritten TSV Owen/Teck, ehe es für den Saisonabschluss am 28.04. (19:30) zum SV Vaihingen geht. Aufstellungen: TSV Weilheim: Roth (1), Höfert (1), S.Sigel (3), Banzhaf (6), Latzel, Seyferle (2), Klett (4), Späth, T.Sigel, Stark (4), Allgaier, Hiller (2/1), Pfeffer, Schmid TSV Wolfschlugen: Schäfer, Lorenz (beide TW); Fichtner (2), Schmid, Guckes (2/1), Popp, Grebe (2), Spreuer, Gunesch (3), Elsäßer (7), Schenk (2), Wiesmann, Secker (3)

Herren 2: Erst hui dann pfui - TSV rettet zwei Punkte ins Ziel
Veröffentlicht: Montag, 09. April 2018 14:28

TSV Wolfschlugen 2 – TSV Neckartenzlingen 28:27 (15:10) Die Hexabanner-Reserve gewinnt im Abstiegskampf das enorm wichtige Duell gegen Neckartenzlingen am Ende knapp mit 28:27. Lange Zeit sahen die Wolfschlüger wie der sichere Sieger aus, bevor man in der Schlussphase förmlich einbrach und den Sieg letztendlich auf der letzten Rille ins Ziel rettet. Nach der Schlusssirene war den Wolfschlügern klar, dass sie den zahlreichen Zuschauern viel zugemutet hatten. Eine Acht-Tore-Führung in acht Minuten verspielen, das wäre dem TSV beinahe gelungen. Letztendlich überwiegt bei den Hexabannern aber die Freude über die unerlässlichen zwei Punkte gegen den TSV Neckartenzlingen. Doch von Beginn an: Es war eine ausgewogene Anfangsphase. Beide Teams trafen vorne und wehrten hinten zunächst wenig ab. 5:5 stand es so nach zehn Minuten. Doch dann wurden die Wolfschlüger allmählich stärker. Der Treffer in Folge brachten eine 8:5-Führung (14.) und langsam wurde auch die Defensive der Gastgeber stärker. Durch einige Ballgewinne hinten konnte man vorne die Führung langsam ausbauen. 11:6 führte man so nach 19 Minuten. Bis zur Pause spielte man dann konzentriert weiter, von der zuletzt so schwächelnden Abwehr war heute im ersten Abschnitt wenig zu spüren. So konnte man nach einer guten ersten Halbzeit mit einem 15:10 in die Kabine gehen. Doch ausruhen durften sich die Hexabanner nicht, dass wusste man noch aus dem Hinspiel, als man einen großen Vorsprung fast noch verspielte. Aber auch an diesem Tag waren die Hausherren die bessere Mannschaft. Zwar kamen die Neckartenzlinger beim 16:13 (36.) wieder näher heran, Wolfschlugen erhöhte in der Folge aber auf 19:13 (41.) und zog davon. Tor um Tor baute man den Vorsprung weiter aus und war gewillt, das Spiel in ruhigem Fahrwasser über die Ziellinie zu schippern. Beim 23:16 (48.) und 26:18 (52.) sah auch alles danach aus. Doch danach passierte etwas, was den Wolfschlügern so gar nicht in den Kram passte. Denn der TSV brach ein und eröffnete den Gästen noch einmal Tür und Tor in einem gewonnen geglaubten Spiel. Vier Tore in Folge erzielte Neckartenzlingen und war beim 26:22 (56.) auf einmal in Reichweite. Und Wolfschlugen wurde nervös: Vergebene Konter, verworfene Siebenmeter und eine völlig verunsicherte Abwehr bauten die Gäste um Robin Hagenlocher (10 Tore) auf. Beim 27:25 (58.) betrug der Vorsprung nur noch zwei Tore. Benjamin Secker erzielte anderthalb Minuten vor Schluss Treffer 28 und machte damit wohl alles klar. Der 28:27-Anschlusstreffer der Gäste kam zehn Sekunden vor Schluss zu spät und Wolfschlugen konnte nach dieser nervenaufreibenden Endphase die zwei Punkte feiern. Nach diesem Erfolg holte der TSV sich auch den neunten Tabellenplatz zurück und hat nun alles wieder in eigener Hand. Mit einem Sieg am nächsten Samstag in Weilheim (20 Uhr) könnten die Hexabanner auch diesen Gegner in der Tabelle uneinholbar entkommen und damit einen Riesenschritt in Richtung Klassenerhalt machen. Aufstellungen: TSV Wolfschlugen: Lorenz, Schäfer (beide TW); Artschwager (2), Secker (3), Rebmann (2/2), Leitmann, Grebe (4), Gunesch (3), Elsäßer (2), Fichtner (4), Guckes (3), Wiesmann (3/1), Popp (1), Schenk (1) TSV Neckartenzlingen: Schiede, Kostenbader (2), Friesch (1), Nistler (3), Off (1), Kleinschmidt (2), Hagenlocher (10), Rieger (2), Rambow, Hoß, Greinert (4/3), Walter (2), Palme Schiedsrichter: Brandt (TSG Münsingen) Zuschauer: 200 Besondere Vorkommnisse: Fichtner Disqualifikation (59.)

Herren 2: Schwache Leistung, verdiente Niederlage
Veröffentlicht: Dienstag, 27. März 2018 16:32

VfL Kirchheim – TSV Wolfschlugen 2 34:21 Die Reserve aus Wolfschlugen ist aufgrund von ungewöhnlichen Problemen im Angriffsspiel chancenlos. Schon die ersten Minuten des Spiels waren ein Vorgeschmack auf den restlichen Spielverlauf, obwohl die Wolfschlüger trotz vielen technischen Fehlern und noch mehr vergebenen Chancen dank einer gut stehenden Abwehr und eines gut parierenden Dominik Schäfer im Tor das Spiel bis zur 15. Minute mit einem Spielstand von 6:5 ausgeglichen gestalten konnten. Bis zur Halbzeit wurde die Anzahl der technischen Fehler und Fehlwürfe jedoch mehr und man brachte es in der restlichen ersten Halbzeit gerade mal auf ein Tor. Das nutzte der Tabellenführer aus Kirchheim durch Gegenstöße und dem Spiel mit dem Kreisläufer, um einfache Tore zu erzielen und das Spiel bis zur Halbzeit mit einem Spielstand von 14:6 klar zu gestalten. Trotz des hohen Rückstandes nahmen sich die Hexabanner einiges vor in Halbzeit 2, um das Spiel ausgeglichener zu gestalten. Doch auch in den ersten Minuten des zweiten Durchgangs spielte sich das gleiche Dilemma ab und die einfachen Ballverluste wurden nicht weniger, sodass es in der 36. Minute schon 19:9 stand. Auch in der restlichen Spielzeit blieb die Ergebniskorrektur aus, sodass das Spiel mit einem Endstand von 34:21 abgepfiffen wurde. Trotz den wenigen geworfenen Tagen muss man leider feststellen, dass die erste Halbzeit eigentlich sogar die Bessere war. Für die letzten vier Spiele heißt es die Schwächen abzulegen und die dringend benötigten Punkte im Abstiegskampf einzufahren. Den ersten Schritt gilt es nächste Woche am Samstag um 18 Uhr in heimischer Halle gegen den TSV Neckartenzlingen zu machen. Aufstellungen: VfL Kirchheim: David Pisch (Tor); Michel Hamann, Lukas Lehmann (2), Tim Hamann, Thimo Böck (2), Fabian Smetak (4), Marc Pradler (5), Oliver Latzel, Dominik Merkle (3), Julian Mikolaj (5/3), Alexander Schwarzbauer (3), Roman Keller, Leonard Real (4), Martin Rudolph (6) TSV Wolfschlugen: Dominik Schäfer, Tobias Alber (beide Tor), Benjamin Secker (3), Jonas Leitmann (1), Marc Grebe (1), René Gunesch (2), Carsten Fichtner (1), Gregor Guckes (7/4), Peter Wiesmann (2), Matthias Popp (2), Josua Schenk (2)

Herren 2: Formtief hält gegen Ebersbach an
Veröffentlicht: Dienstag, 27. März 2018 16:31

TSV Wolfschlugen 2 – HSG Ebersbach-Bünzwangen 32:35 (14:20) Der Hexabanner finden in der Rückrunde weiterhin nicht in die Spur und sind gegen Ebersbach-Bünzwangen aufgrund einer schwachen ersten Halbzeit am Ende chancenlos. Die Wolfschlüger hatten sich viel vorgenommen. Die Teams, die in der Tabelle hinter dem TSV stehen hatten alle verloren, somit war die Tür weit auf für einen Big Point. Doch von Beginn an lag man zurück. 0:2 stand es nach einer Minute, ehe Wolfschlugen den ersten Treffer erzielen konnte. Vor allem in der Abwehr kamen die Hexabanner nicht zurecht, viele einfache Tore wurden dem Gegner geschenkt. So stand es nach zehn Minuten 5:7. In der Folge konnten die Gäste ihre Führung langsam aber sicher ausbauen, weil Wolfschlugen schlichtweg zu viele Fehler machte – hinten wie vorne. So wuchs der Rückstand. Nach einem 8:11 (18.) und einem 9:13 (20.) lag der TSV nach 25 Minuten sechs Treffer (11:17) zurück. Bis zur Pause konnte man nicht mehr wirklich aufholen und so ging es mit einem 14:20 in die Kabine. Wie am Ergebnis unschwer zu erkennen, war die Abwehr der Hexabanner das große Problem. Zu viele Schwächen im 1-gegen-1 und die fehlende Kompaktheit machten eine Aufholjagd ungemein schwer. Aber aufgeben wollte sich der TSV nicht. Dennoch trat man zunächst nur auf der Stelle: Nach 40 Minuten stand beim 18:24 immer noch ein 6-Tore-Rückstand zu Buche. Vor allem mit Florian Seidel und Ekrem Köse hatten die Wolfschlüger große Probleme, kassierten auch immer wieder unnötige Tore aus dem Zeitspiel. Trotzdem bäumte der TSV sich nochmals auf und kam etwas näher heran. Beim 25:28 nach 48 Minuten war man auf drei Treffer dran, doch immer wenn man die Chance hatte, die Partie noch einmal richtig spannend zu machen, schlichen sich wieder Fehler ein. So stand sich der TSV am Schluss vor allem selbst im Weg. Das 31:33 eine Minute vor dem Ende kam zu spät und die Hexabanner warten weiter auf den zweiten Rückrundensieg. In der Tabelle ist die Situation weiterhin unverändert. Doch um den neunten Platz zu verteidigen braucht der TSV dringend Zählbares. Nächste Woche erwartet die Hexabanner in Kirchheim (Samstag, 19:30 Uhr) beim Tabellenführer ein enorm schweres Spiel, ehe es im April dann endgültig um den Klassenverbleib geht, wenn die Gegner Neckartenzlingen, Weilheim und Vaihingen heißen. Aufstellungen: TSV Wolfschlugen: Schäfer, Lorenz (beide TW); Graf, Secker (2), Leitmann, Grebe (4), Spreuer, Lötzbeyer (4), Elsäßer (5), Fichtner (9), Guckes (2/1), Wiesmann (2/2), Popp (1), Schenk (3) HSG Ebersbach-Bünzwangen: Wilting (2), Kurz, Buchele (2), Schwind (4), Köse (7), A.Fischer, Seidel (10/4), Windisch (2), Stephan (1), Schmidt (2), Koser (1), Spahlinger, J.Fischer, Wieland (4/2) Schiedsrichter: Kiefner/Weiß (beide SV Vaihingen) Zuschauer: 30

Herren 2: Keine Chance für den TSV gegen Bernhausen
Veröffentlicht: Sonntag, 11. März 2018 12:33

EK Bernhausen – TSV Wolfschlugen 2 38:31 (24:18) Die Hexabanner sind gegen Bernhausen chancenlos. Trotz einer guten Angriffsleistung macht in einem torreichen Spiel die Defensive alle Möglichkeiten kaputt. Im Tabellenkeller wird es damit zunehmend enger. Der TSV erwischte dennoch einen guten Start, ging mit 0:1 in Front und lag lange Zeit knapp in Führung. Beide Abwehrreihen konnten in den ersten Minuten kaum Bälle abwehren, wodurch es in der ersten Halbzeit zu einem wahren Wettschießen kam. 4:5 führten die Gäste nach dreieinhalb Minuten, 9:10 lag man nach gerade einmal elf Minuten in Führung. Zwar bekam der TSV die Offensive der Gastgeber nicht in den Griff, dennoch glänzte man seinerseits in der ersten Viertelstunde mit eigenen sehenswerten Toren. Als sich bei den Wolfschlügern jedoch erste Fehlwürfe und technische Fehler in Spiel einschlichen, kippte die Partie. Beim 12:11 nach 15 Minuten lag Bernhausen erstmals in Front und setzte sich beim 15:12 (19.) auf drei Tore ab. Der TSV verlor nun etwas den Faden, in der Abwehr gelang nichts und auch vorne hatte man mit der eigenen Chancenauswertung zu kämpfen. So sammelte sich bis zur Pause ein Sechs-Tore-Rückstand an – 24:18 lautete der Zwischenstand nach 30 Minuten, was in anderen Spielen genauso gut ein Endstand hätte sein können. Wolfschlugen hatte vor allem mit der ständigen Sieben-Mann Offensive der Gastgeber zu kämpfen und bekam vor allem die starken Martin Alber (12 Treffer) und Ulrich Bückle (8) nicht in den Griff. Zwar wollte man zu Beginn von Halbzeit zwei noch einmal Gas geben, viel zusammen kam jedoch nicht für den TSV. 29:20 stand es nach 35 Minuten, ein Debakel zeichnete sich ab. Doch inmitten des zweiten Abschnitts kam noch einmal etwas wie eine Defensive beim TSV auf. Einzelne Ballgewinne und einige überragende Paraden von Torhüter Dominik Schäfer verhinderten Schlimmeres. Wirklich in Gefahr konnte man Bernhausen jedoch nicht mehr bringen. 32:24 (43.), 35:25 (50.) und 36:29 (55.) lauteten die Zwischenstände, ehe beim 38:31 die Schlusssirene ertönte. Durch die Niederlage und den Sieg Neckartenzlingens gegen Denkendorf, schiebt sich der Tabellenkeller gefährlich nahe zusammen. Mit Ausnahme der TG Nürtingen (3 Zähler) liegen die vier Teams auf den Plätzen Neun bis Zwölf lediglich zwei Zähler auseinander. Der TSV rangiert dabei noch auf Platz Neun (12 Punkte) und braucht am nächsten Sonntag gegen Ebersbach (17 Uhr) ganz dringend zwei Punkte, um diesen neunten Rang zu sichern. Aufstellungen: EK Bernhausen: Stäbler, Haag (5), M. Alber (12/7), Steck, Bückle (8), Budde (4), Weinmann, Lutz (5), S. Alber (1), Zeneli, Schuhmacher, Daumüller (3) TSV Wolfschlugen: Schäfer, Alber (beide TW); Graf (2/2), Leitmann, Grebe (9), Spreuer, Elsäßer (5), Fichtner (5), Guckes (2), Wiesmann (2), Popp (4), Schenk (2) Schiedsrichter: Fuhrmann (SG Hegensberg-Liebersbronn) Zuschauer: k.A.

Damen 2: TSV Wolfschlugen 2 - HSG Ebersbach/Bünzwangen 2 39:13 (16:5)
Veröffentlicht: Donnerstag, 08. März 2018 11:47

Damen 2: TSV Wolfschlugen 2 - HSG Ebersbach/Bünzwangen 2 39:13 (16:5) Am vergangenen Samstag traten unsere Hexenbannermädels ihr nächstes Heimspiel in der Rückrunde an. Da man im Hinspiel die Leistungen nicht vollkommen zeigen konnte, wollten die Mädels den Gegnern von Anfang an zeigen, wer die Heimmannschaft ist. Dies gelang unseren Hexenbannermädels von Anfang an. Mit sehr hohem Tempospiel überrannten sie die Gegner und konnten so viele einfache Tore erzielen. Auch die Abwehrleistung in der 6:0 war, wie im vergangenen Spiel gegen Nellingen, sehr gut und stellte die Gegner vor große Probleme. Alles in allem waren unsere Mädels den Gegnern in allen Belangen überlegen, wodurch sie mit 16:5 in die Halbzeitpause gehen konnten. In der zweiten Halbzeit wollten unsere Mädels an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen. Dies gelang ihnen auch weitestgehend. Nur die Abwehr war in der zweiten Halbzeit etwas nachlässiger. Trotzdem konnten die Mädels ihre Führung durch ein weiterhin gutes Tempospiel ausbauen und schlussendlich einen souveränen 39:13-Erfolg einfahren. Damit bleiben unsere Hexenbannermädels weiterhin ungeschlagen auf dem ersten Tabellenplatz. Am kommenden Samstag spielen die Hexenbannermädels um 17:30 Uhr in Kirchheim/Teck. Es spielten: Severina Balz, Jessica Forschner (1), Jana Lorenz (8/4), Nina Meister (5), Rebekka Broß (2), Lea Gerlach, Yelda Akcay (4), Jessica Engelfried (5), Josephine Kuschel (6), Maja Schröter, Luzia Dehmel (2), Sarah Bauer (1), Jacqueline Schnizler (5)

Herren 2: Kraftloser Auftritt in Stuttgart
Veröffentlicht: Montag, 26. Februar 2018 14:56

TuS Stuttgart – TSV Wolfschlugen 2 29:22 (15:11) Die Hexabanner verlieren in der Landeshauptstadt und verpassen es damit, sich einen Puffer zu den hinteren Tabellenplätzen anzulegen – die Situation im Tabellenkeller spitzt sich dadurch weiter zu. Beide Teams traten mit einem dünnen Kader an und hatten deshalb auch nur begrenzte Wechselmöglichkeiten. Den besseren Start erwischten dabei eindeutig die Gastgeber, die gleich mit 3:0 nach vier Minuten in Front gingen. Die Wolfschlüger kamen zu Beginn nicht mit den offensiven Halbverteidigern der Stuttgarter klar, die den Spielfluss des TSV immer wieder unterbrachen. In der Abwehr hatten die Wolfschlüger vor allem mit den guten Rückraumschützen des Gegners zu kämpfen. Dennoch kämpfte sich Wolfschlugen ins Spiel und war beim 5:5 nach 13 Minuten endlich da. Der TSV hielt das Spiel in der Folge ausgeglichen, musste gefühlt aber immer um den Anschluss kämpfen und konnte kaum befreit aufspielen. Beim 12:9 (25.) hatte sich Stuttgart wieder etwas in Front gebracht und Wolfschlugen konnte den Rückstand bis zur Pause nicht mehr aufholen, wodurch man mit einem 15:11 den Pausengang antrat. Wolfschlugen wirkte dabei über weite Strecken kraftlos und ohne rechte Durchsetzungsfähigkeit. Zu Beginn von Hälfte zwei, drohte das Spiel dann kurz deutlich zu werden, als Stuttgart mit 17:12 in Führung ging, doch der TSV berappelte sich nochmal und kam Schritt für Schritt wieder ran. Mit einem 6:2 Lauf kam man auf 19:18 (42.) heran und erzielte nach einer knappen dreiviertel Stunde zunächst den 20:20 Ausgleich, ehe Tim Spreuer die Gäste sogar mit 20:21 in Führung brachte. Doch die Hexabanner konnten den Rückenwind nicht nutzen und es schien, als würden ihnen alle Kräfte schwinden. Stuttgart erzielte vier Treffer in Folge zum 24:21 (53.) und setzte sich anschließend noch etwas ab, sodass am Ende ein 29:22 auf der Anzeigetafel stand. Den Wolfschlügern geht damit so langsam der Puffer auf die hinteren Tabellenränge aus. Nur noch einen Sieg liegt man vor dem Tabellenzehnten Neckartenzlingen und vier Zähler vor Altbach und Weilheim. Somit braucht der TSV in den nächsten schwierigen Partien dringend etwas Zählbares. In zwei Wochen fahren die Hexabanner zum aktuellen Tabellenvierten nach Bernhausen (10.03./19:45 Uhr). Aufstellungen: TuS Stuttgart: Siebler (4), Zesch (7), Fischer (5/1), Klauke, Goldschmid (2), Methfeßel, Huijsman, Krziwanie (2), Fritzsche (5), Kalt (3), Hutzel (1) TSV Wolfschlugen: Schäfer, Lorenz (beide TW); Graf (3/1), Leitmann, Grebe (2), Spreuer (2), Elsäßer (4), Fichtner, Guckes (3), Wiesmann (4), Popp (4) Schiedsrichter: Bächle/Freygang (SG Lenningen/TSV Köngen) Zuschauer: 80

Damen II siegreich im Spitzenspiel! TV Nellingen III – TSV Wolfschlugen II 14:15 (5:6)
Veröffentlicht: Sonntag, 25. Februar 2018 15:03

Vergangenen Samstag waren die Hexenbannermädels zu Gast beim direkten Verfolger aus Nellingen. Man hatte sich als Ziel gesetzt, den nächsten Sieg einzufahren, um weiter verlustpunktfrei an der Tabellenspitze zu stehen. Die Partie begann sehr nervös und es schlichen sich zahlreiche Fehler im Angriffsspiel der Hexenbanner ein. Eine tadellose Abwehrleistung, unterstützt von der starken Severina Balz im Tor, führte allerdings dazu, dass man in der 13. Minute mit 3:0 in Führung lag. Der Nellinger Angriff fand keine Mittel gegen die bewegliche Verteidigung der Gäste. Leider konnte man durch viele vergeben Chancen und wenig Ideen im Angriff kein Kapital aus der guten Defensivleistung schlagen. Lediglich sechs Treffer gelangen in der ersten Hälfte, sodass beim 6:5 die Seiten gewechselt wurden. Für die zweite Hälfte hatten sich die Wolfschlügerinnen vorgenommen, geduldiger und mit mehr Tempo im Angriff zu agieren. Dies gelang zunächst gut, und so konnte man sich in der 39. Minute auf 10:5 absetzen. Bis zum 15:8 in der 47. Minute konnte der Vorsprung auf sieben Tore ausgebaut werden. Die ein oder andere glaubte wohl, dass die Partie damit entschieden wäre, denn was in der Schlussphase folgte, war eines Tabellenführers nicht würdig. Fehlwürfe, technische Fehler und Unachtsamkeiten in der Abwehr sorgten dafür, dass Nellingen sechs Tore in Folge erzielen konnte und 40 Sekunden vor Schluss beim 14:15 auf ein Tor verkürzte. Glücklicherweise schafften die Rot-Weißen es dann, den Ball nicht mehr abzugeben, sodass man am Ende einen knappen Sieg einfahren konnte. Alles in allem kann man mit der Defensivleistung sehr zufrieden sein, die Angriffsleitung hingegen war an diesem Tag unterirdisch. Für die kommenden Aufgaben gilt es, wieder mit mehr Spielfreude und Laufbereitschaft in der Offensive zu agieren, um das Ziel, die Meisterschaft in der Bezirksklasse, zu erreichen. Am kommenden Samstag spielen die Hexenbannermädels um 16:00 Uhr in heimischer Halle gegen Ebersbach. Es spielten: Severina Balz, Maja Schröter; Jessica Forschner, Jana Lorenz(1), Nina Meister, Rebekka Broß, Nicola David(3), Vanessa Schrag(7/2), Jessica Engelfried(2), Julia Kuschel, Luzia Dehmel(1), Elnur Akcay, Jacqueline Schnizler(1), Lea Gerlach.

Herren 2: Derbysieg als Befreiungsschlag
Veröffentlicht: Dienstag, 06. Februar 2018 12:15

TG Nürtingen – TSV Wolfschlugen 2 25:26 (10:14) Die Hexabanner gewinnen nach zuletzt drei Niederlagen in Folge im Derby bei der TG Nürtingen mit 25:26 und machen dabei das Spiel mehrmals unnötig spannend. Die Wolfschlüger traten mit stark verändertem Kader an. Marc Grebe und Carsten Fichtner fehlten nach wie vor verletzt, dafür mischten Marco Brunner, Steffen Stoll, Tobias Schall und Markus Buck mit und verhalfen dem Aufgebot dadurch mehr Variabilität. Die Hexabanner fanden dann exzellent in die Partie und starteten mit einem 4:0 bis zur sechsten Minute, ehe Nürtingen den ersten Treffer verzeichnen konnte. Doch Wolfschlugen blieb die bessere Mannschaft und führte nach zehn Minuten mit 2:6. Doch dann fand Nürtingen langsam seinen Rhythmus und erzielte drei Treffer in Folge zum 5:6. Die Hexabanner zeigten in der ersten Hälfte eine ausgezeichnete Abwehrleistung, einziges Manko war die schwächere Chancenausbeute – ließ man doch viele freie Würfe liegen und verpasste es somit, den Vorsprung bis zur Pause auszubauen. Der TSV setzte sich dann aber nochmal ab, auch dank des stark haltenden Dominik Schäfer im Tor, und führte so zunächst 7:10. Über ein 8:12 erspielte man sich dann den 10:14-Pausenstand. Wolfschlugen bot somit eine wirklich gute Hälfte an, weitere 30 Minuten musste man aber konzentriert weiterspielen, um die so dringend gebrauchten Punkte auch zu holen. Doch entgegen der eigenen Erwartung kam Wolfschlugen überhaupt nicht gut aus der Pause. Nach dem 11:15 (33.) erzielte Nürtingen vier Treffer in Folge und glich nach 40 Minuten aus. Das Spiel stand nun auf des Messers Schneide, Wolfschlugen spielte in doppelter Unterzahl und ließ in dieser Phase Leidenschaft und Aggressivität vor allem in der Abwehr vermissen. Doch der TSV rettete sich durch die Unterzahl und bekam wieder Aufwind. Drei Treffer brachten eine 15:18-Führung, die Hexabanner hatten nun die große Chance, eine Vorentscheidung herbeizuführen. Nach dem 16:20 und einer 2-Minuten-Strafe gegen Nürtingen sah auch alles danach aus, doch aus dem Nichts war Nürtingen wieder da und glich nach 50 Minuten durch das 20:20 wieder aus. Nun schaukelte sich das Derby weiter hoch, die Stimmung auf dem Feld wurde aggressiver. In dieser Phase schaffte es der TSV, stets vorzulegen. Nach Toren von Elsäßer, Popp und Brunner verwandelte Gregor Guckes in der Schlussphase zwei Siebenmeter und brachte Wolfschlugen mit 24:26 in Front. Zu mehr als dem 25:26-Anschlusstreffer zehn Sekunden vor Schluss reichte es für Nürtingen nicht mehr und der TSV sammelt durch den Derbysieg zwei ganz wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Gute Nerven bewiesen die Hexabanner also, bis zum nächsten Spiel am 25.02. (18 Uhr) beim TuS Stuttgart muss man sich vor allem in Puncto Aggressivität und Kommunikation in der Abwehr verbessern. Aufstellungen: TG Nürtingen: Manuel, Henzler (2), Hennig (4/1), Sigel (3/2), Schicht (2), Reinhardt, Bücker, Promies (5), Schipper, Goerke (1), Schreiweis (1), Kuchenbaur (3), Meyer (4) TSV Wolfschlugen: Schäfer, Alber (beide TW); Brunner (2), Graf (1), Stoll (3), Schall, Leitmann, Spreuer (2), Buck, Elsäßer (7), Guckes (4/2), Wiesmann, Popp (4), Schenk (3) Schiedsrichter: Briem/Lutz (beide EK Bernhausen) Zuschauer: 40

Herren 2: Wolfschlugen scheitert am Tabellenzweiten
Veröffentlicht: Montag, 29. Januar 2018 14:58

TSV Wolfschlugen 2 – SG Ober-/Unterlenningen  21:29 (12:13) Die Hexabanner empfingen nach zuletzt zwei Niederlagen zu Beginn der Rückrunde den Tabellenzweiten aus Lenningen und konnten die Negativserie noch nicht beenden. Ohne die verletzten Kreisläufer Matthias Popp (Hüfte) und Carsten Fichtner (Knöchel) zeigten die Wolfschlüger eine gute erste Halbzeit, brachen im zweiten Abschnitt jedoch förmlich ein. Der TSV fand dabei gut ins Spiel und führte zu Beginn nach fünf Minuten mit 3:1. Vor allem der in den Kader gerückte Simon Steiger zeigte eine starke Anfangsphase und Wolfschlugen überraschte den Gegner mit einigen leichten Toren. Doch in den nächsten Minuten musste der sowieso schon ausgedünnte Kader der Hexabanner zwei weitere Verletzte auffangen. Marc Grebe knickte um, und auch Gregor Guckes verletzte sich nach einer Angriffsaktion, wodurch dem TSV langsam vor allem im Rückraum die Alternativen ausgingen. Zwar konnte Guckes im zweiten Abschnitt wieder spielen, jedoch ist noch kein Einsatz der Verletzten am nächsten Wochenende garantiert. Wolfschlugen hielt sich jedoch tapfer, führte nach einer Viertelstunde mit 7:5, ehe Lenningen besser ins Spiel kam und in der 19. Minute mit dem 7:8 das Spiel drehte. Doch die Wolfschlüger verteidigten gut und führten nach 25 Minuten mit 11:9. Zwar konnte man die Führung nicht in die Pause mitnehmen, jedoch mit der Leistung und dem Halbzeitstand von 12:13 angesichts der Personallage sehr zufrieden sein. Vor allem die gezeigte Abwehrleistung stimmte die Hexabanner optimistisch für die zweite Hälfte. Lenningen schaltete zu deren Beginn jedoch einen Gang hoch und der TSV hatte Mühe dran zu bleiben. Nach der 16:19-Gästeführung kam Wolfschlugen wieder auf 18:19 (43.) heran, konnte im Anschluss aber nicht mehr ganz mithalten. Nach dem 18:19 verlor der TSV das Spiel in fünf Minuten, als man fünf Tore kassierte und mit 18:24 zurücklag. Die Kräfte der Hexabanner und auch die spielerischen Mittel an diesem Tag reichten nicht mehr aus, um Lenningen noch einmal etwas entgegenzusetzen. So verliefen die letzten gut zehn Minuten ohne Spannung und Wolfschlugen musste nach 60 Minuten die 21:29-Niederlage akzeptieren. Nächstes Wochenende steht dann das Derby in Nürtingen (04.02./17 Uhr) an, in dem die Hexabanner unbedingt Punkte holen müssen, um in der Tabelle nicht weiter abzurutschen. Zu hoffen ist, dass das Lazarett des TSV sich bis dahin wieder etwas lichtet.  Aufstellungen: TSV Wolfschlugen: Schäfer (TW); Steiger (5), Graf (5/3), Schmid, Leitmann (1), Grebe, Spreuer (1), Krüger, Elsäßer (5), Guckes (2), Wiesmann, Schenk (2) SG Ober-/Unterlenningen: Nebenführ, Rieke (7/4), Renz (7), Schmid, Ringelspacher (2), Austen (4), Lamparter, Haid (3), Bächle (4), Reichle, Pisch (2), T.Trenkle, M.Trenkle, Bezold Schiedsrichter: Kiefner/Weiß (beide SV Vaihingen) Zuschauer: 75

Damen 2: TSV Wolfschlugen 2- TSV Köngen 2 27:18 (11:6)
Veröffentlicht: Dienstag, 23. Januar 2018 17:59

Hexenbannermädels verteidigen Spitzenposition Am vergangenen Samstag traten unsere Damen 2 des TSV Wolfschlugen Ihr erstes Rückrunden-Heimspiel gegen die Damen 2 des TSV Köngen an. Die Mädels starteten mit einer 6:0 Abwehr in das Spiel, da diese im Hinspiel sehr gut funktioniert hatte. Jedoch wurde nur bis zur 8. Minute in der 6:0 verteidigt, da die Mädels große Probleme hatten, was auch an dem Spielstand 5:5 deutlich wurde. Ab der 8. Minute stellten die Trainer der Mädels die Abwehr auf eine 3:2:1 um. Mit dieser Entscheidung lagen die Trainer richtig. Denn von nun an erzielten die Damen 2 des TSV Köngen in der 1. Halbzeit nur noch ein Gegentor. Die Mädels agierten in der umgestellten Abwehr sehr aggressiv und engagiert, wodurch sie verdient mit einem Spielstand von 11:6 in die Halbzeitpause gingen und die Seiten wechselten. In der Zweiten Halbzeit fanden die Hexenbannermädels auch im Angriff besser ins Spiel und konnten durch hohes Tempo die Gegner immer wieder überrennen. Da auch in der Zweiten Halbzeit die Abwehr sehr gut stand, gewannen die Mädels mit einer geschlossenen Mannschaftleistung verdient vor heimischen Publikum mit 27:18. Jetzt haben die Mädels erst einmal 4 Wochen Spielpause, bis sie dann am 24.02.2018 im Spitzenspiel gegen den TV Nellingen (aktuell Platz 2) den Saisonabschluss einläuten. Es spielten für den TSV: Severina Balz, Jana Lorenz (7/4), Sarah Bauer, Rebekka Broß (2), Nicola David (2/1), Yelda Akcay (1), Jessica Forschner, Jessica Engelfried (3), Josephine Kuschel (1), Julia Kuschel (2), Maja Schröter, Luzia Dehmel (4), Elnur Akcay (1), Jacqueline Schnizler (4)

Herren 2: Last Minute Niederlage in Denkendorf
Veröffentlicht: Sonntag, 21. Januar 2018 12:25

TSV Denkendorf - TSV Wolfschlugen 2 28:27 (15:13) Nach der knappen Niederlage vergangene Woche gegen den TV Altbach müssen die Hexabanner die nächste Pleite mit nur einem Tor Unterschied hinnehmen. Die Wolfschlüger vergeben dabei eine Drei-Tore Führung kurz vor Schluss und erzielen in den letzten acht Minuten kein Tor mehr. Die Hexabanner erwischten einen durchschnittlichen Start, lagen zunächst mit 3:1 (5.) hinten, hielten aber zu jeder Zeit den Anschluss. Es war ein Auf und Ab für die Gäste in Abschnitt eins. Immer wieder kam man auf ein Tor heran und musste die Denkendorfer dann wieder ziehen lassen. Wie nach dem 5:4 in der neunten Minute, wonach der Gastgeber wieder auf 7:4 erhöhte. Oder nach dem 7:6 (13.), als man anschließend mit 10:6 (16.) in Rückstand geraten sollte. So verlief die gesamte erste Hälfte: Auch nach dem 10:9 (19.) und dem 14:13 (26.) sollte der Ausgleichstreffer einfach nicht fallen und so mussten die Hexabanner mit einem 15:13-Rückstand in die Pause gehen. Dennoch waren die Gäste sich bewusst, mit dieser ersten Halbzeit sich alle Türchen offen gelassen zu haben. Die Wolfschlüger erwischten dann einen Sahnestart in die zweite Hälfte. Vier Tore in Folge bescherten eine 15:17-Führung. Doch Denkendorf fing sich, glich beim 18:18 (40.) aus und nun gestaltete sich ein äußerst umkämpftes und offenes Spiel. Doch die Hexabanner hatten wieder eine bessere Phase, gingen immer wieder durch die Tore von Gregor Guckes, mit zehn Treffern erfolgreichster Werfer, in Führung. 19:21 (43.) und 21:24 (47.) lauteten die Zwischenstände und Wolfschlugen war drauf und dran, sich abzusetzen. Auch zehn Minuten vor Schluss führte man noch mit 23:26, acht Minuten vor Ende mit 24:27. Doch nun folgte ein Einbruch der Gäste, die in diesen letzten acht Minuten keinen Treffer mehr erzielen konnten. Denkendorf hingegen kam Treffer um Treffer heran und ging anderthalb Minuten vor Schluss schließlich mit 28:27 in Führung. Wolfschlugen konnte zwar irgendwie diese letzten 90 Sekunden herunterspielen, jedoch keinen Treffer mehr erzielen. Somit müssen die Hexabanner wieder eine extrem ärgerliche Niederlage hinnehmen und verpassen erneut einen wichtigen Befreiungsschlag. Am nächsten Freitag (26.01./20:15) empfängt man dann die SG Lenningen zum nächsten Heimspiel. Aufstellungen: TSV Denkendorf: Janu, Riehs (7), Wieder, Bensch, Lohmann (4), Rapp (1), Piskureck, Hettich, Köbler, Fröschle (3), Müller (2), Taxis (5/3), Tonn (6), Novak TSV Wolfschlugen: Schäfer, Bühner (beide TW); Schmid, Graf (2/1), Leitmann, Grebe (1), Elsäßer (4), Fichtner (4), Guckes (10/2), Wiesmann (2), Popp, Schenk (4) Schiedsrichter: Fuhrmann/Kiefer (beide SG Hegensberg-Liebersbronn) Zuschauer: k.A.

Damen 2: TEAM Esslingen – TSV Wolfschlugen 17:41 (10:18)
Veröffentlicht: Donnerstag, 18. Januar 2018 06:02

Am vergangenen Samstag starteten unsere Hexenbannermädels mit einem Auswärtsspiel gegen das TEAM Esslingen in die Rückrunde. Das Ziel der Mädels im neuen Jahr ist es, an die guten Leistungen der Hinrunde anzuknüpfen. Da das Hinspiel gegen die Mädels aus Esslingen nur knapp gewonnen wurde (23:17), wollte man von Beginn an wachsam sein und mit einer aggressiven 3:2:1 - Abwehr schnelle Ballgewinne erzielen. Dies gelang in der ersten Halbzeit jedoch nur teilweise. Durch viele Ungenauigkeiten im Tempospiel konnten die Mädels Ihre Stärken nicht richtig ausnutzen. Trotzdem konnten Sie mit einer Führung von 10:18 in die Halbzeitpause gehen und die Seiten wechseln. In der Zweiten Halbzeit verschärften die Mädels ihr Tempospiel und nutzten konsequent die Fehler der Gegner aus. Am Ende starteten die Mädels mit einem ungefährdeten 17:41 Sieg in die Rückrunde. Kommenden Samstag geht es für die Hexenbannermädels in Heimischer Halle gleich weiter gegen den direkten Verfolger auf dem 3. Tabellenplatz, dem TSV Köngen. Es spielten: Severina Balz, Jessica Forschner (4), Jana Lorenz (5), Rebekka Broß (3), Nicola David (8/3), Yelda Akcay, Vanessa Schrag (9/3), Jessica Engelfried (5), Josephine Kuschel, Julia Kuschel (2), Maja Schröter, Luzia Dehmel, Elnur Akcay (2), Vivien Klein (3)

Herren 2: Knappe Niederlage zum Rückrundenstart
Veröffentlicht: Dienstag, 16. Januar 2018 11:05

TSV Wolfschlugen 2 – TV Altbach 22:23 (10:13) Die Hexabanner müssen zum Rückrundenstart eine bittere und vor allem extrem knappe Heimpleite gegen den TV Altbach hinnehmen und verpassen damit einen großen Schritt Richtung Tabellenmittelfeld. Nach einem schwachen Beginn kämpften sich die Wolfschlüger dabei stark zurück, verpassten es am Ende jedoch, etwas Zählbares einzusacken. Einen Horrorstart könnte man das nennen, was die Hexabanner in den ersten knapp zwanzig Minuten praktizierten. Der TSV lud Altbach quasi ein, einfache Tore zu erzielen – so stand es nach knapp acht Minuten erstmal 0:5 für die Gäste, ehe Gregor Guckes endlich den ersten Treffer für den TSV erzielte. Doch ins Spiel kam Wolfschlugen dennoch nicht. 1:6 (10.), 2:7 (14.) und 4:9 (19.) lauteten die weiteren Spielstände. Wolfschlugen konnte im Angriff die eigenen Chancen nicht nutzen und hatte in der Abwehr vor allem den Rückraumwürfen von Lucas Schieche wenig entgegenzusetzen. Doch je länger das Spiel dauerte desto mehr berappelte man sich, kam beim 7:10 (23.) auf drei Tore heran, verpasste es aber, endgültig aufzuschließen, wodurch bis zur Pause nicht mehr viel passierte. Somit musste sich Wolfschlugen beim Halbzeitstand (10:13) mit lediglich zehn geworfenen Toren zufrieden geben. Zu Beginn von Halbzeit zwei jedoch zeigten sich die Hexabanner von ihrer besseren Seite. Drei Treffer in Folge bescherten den 13:13-Ausgleich. Nun war es ein Spiel auf Augenhöhe, beiden Teams war die Wichtigkeit dieses „Vier-Punkte-Spiels“ anzusehen – und beide Teams machten auch ihre Fehler. Von nun an konnte sich so keine Mannschaft absetzen. Altbach legte vor, Wolfschlugen zog nach, so lautete das Szenario bis zur 45. Minute, als der TSV mit dem 18:17 durch Tim Spreuer erstmals in Führung ging. Doch Wolfschlugen verpasste es jetzt sich abzusetzen und das Spiel zu entscheiden. Altbach glich wieder aus und drehte mit dem 18:19 (50.) das Ergebnis wieder um. Die Gäste führten beim 21:23 drei Minuten vor Ende sogar mit zwei Treffern. Spreuer erzielte 180 Sekunden vor Schluss den 22:23-Anschlusstreffer und hielt den Hexabanner damit noch alles offen. Altbach hatte in den letzten dreißig Sekunden der Partie den Ball – und verlor ihn knapp zehn Sekunden vor Ende durch einen technischen Fehler. Wolfschlugen bekam somit noch einmal die Chance zum Punktgewinn, vergab aber den letzten Wurf des Spiels. Wolfschlugen verpasst damit an einem Spieltag, an dem alle Konkurrenten im unteren Tabellendrittel verloren hatten einen Big Point und bleibt somit weiterhin auf dem neunten Tabellenplatz. Am nächsten Samstag (20.01./20 Uhr) können es die Hexabanner aber beim Auswärtsspiel in Denkendorf wieder besser machen. Aufstellungen: TSV Wolfschlugen: Schäfer, Lorenz (beide TW); Graf (4/3), Artschwager (3), Schall, Grebe, Spreuer (5), Rosenberger, Elsäßer (5), Fichtner, Guckes (2), Wiesmann, Popp (2), Schenk (1) TV Altbach: Fischer, Barth (1), Hofmann (3), Schieche (7), Frick (1), Braun, Hägele, Wagner (3), Burger (1), Krempler (4/2), Kugler, Clauß, Gölz (3/1) Schiedsrichter: Gassner/Dulkies (TSV Grabenstetten 1913/TSV Weilheim Zuschauer: 50

Herren 2: Wichtiger Sieg zum Hinrundenabschluss
Veröffentlicht: Sonntag, 17. Dezember 2017 14:24

TSV Wolfschlugen 2 – SV Vaihingen 28:25 (12:11) Die Hexabanner können sich für die Pokalniederlage revanchieren und ringen den SV Vaihingen nach einem hart umkämpften Spiel am Ende mit 28:25 nieder. Trotz der verletzt fehlenden Carsten Fichtner (Knöchel) und Sebastian Graf (Rippe) gewinnen die Wolfschlüger das letzte Spiel der Hinrunde. Der TSV erwischte dabei einen optimalen Start und ging prompt mit 3:0 in Führung. Die Abwehr der Wolfschlüger stand zu Beginn hervorragend, man zwang den Gegner oft zu langen Angriffen und kam selbst zu guten Torchancen. Dennoch fand Vaihingen ins Spiel und konnte beim 5:5 (10.) wieder ausgleichen. Doch die Hexabanner schalteten wieder einen Gang zu und erzielten drei Tore in Folge bis zum 8:5 (19.). Zwar konnte der TSV die Führung einige Zeit halten, 30 Sekunden vor der Pause erzielten die Gäste mit dem 11:11 aber wieder den Ausgleich. Marc Grebe sorgte fünf Sekunden vor dem Pausenpfiff noch für die Halbzeitführung der Gastgeber. Mit der Abwehrleistung konnte man durchaus zufrieden sein, jedoch war klar, dass man im Angriff noch eine Schippe draufpacken musste für Halbzeit zwei. Der TSV war sich bewusst, dieses Spiel gewinnen zu können, dennoch erwischte Vaihingen den besseren Start in die zweite Hälfte. Das 13:14 markierte die erste Führung der Gäste – sie sollte bis zum Ende aber auch die letzte bleiben. Denn die Hexabanner hatten jetzt einen Lauf. Fünf Treffer in Folge besorgten eine 18:14-Führung, man hatte die Chance das Spiel nun in ruhigere Gefilde zu führen. Der TSV kam in der Abwehr aber immer weniger mit den groß gewachsenen Rückraumspieler der Gegner zurecht und musste wieder viele leichte Tore schlucken. So kämpfte sich Vaihingen zurück und war beim 19:18 (42.) wieder dran. Die Schlussphase glich einem Auf und Ab. Der Der TSV führte wieder mit 21:18 (45.), musste dann aber wieder das 21:21 (49.) hinnehmen. Das enorm umkämpfte Spiel forderte in den letzten Minuten viel Nervenstärke. Die zeigten die Hexabanner aber und gingen wieder mit 24:22 (55.) in Führung. Die Partie blieb bis zum Schluss eng, 26:25 stand es anderthalb Minuten vor Schluss ehe die Hexabanner durch das 27:25 (59.) und schließlich durch einen erfolgreichen Siebenmeter von Peter Wiesmann und dem 28:25 den Deckel zu machten. Nach diesem wichtigen Sieg gegen den Tabellennachbar Vaihingen können die Wolfschlüger nun auf dem neunten Platz überwintern, sind zudem noch punktgleich mit dem Tabellensiebten. Für die Wolfschlüger geht es nach der Winterpause am 14. Januar mit einem Heimspiel gegen den TV Altbach weiter. Aufstellungen: TSV Wolfschlugen: Schäfer, Lorenz (beide TW); Krüger, Schall (3), Leitmann, Steiger (1), Spreuer (6), Rosenberger, Elsäßer, Grebe (6), Guckes (4), Wiesmann (3/3), Popp (2), Schenk (3) SV Vaihingen: T.Fischer, Höll, Hertfelder (1), Bäcker, Rommel (2/2), Raißle (1), Zeise (4), K.Fischer (4), Hammerle, Schenker, Hummel (1), Speckmann (7), Mezger (5), Baskaya Schiedsrichter: Schilling/Schwarz (TSF Ditzingen/EK Besigheim Handball e.V.) Zuschauer: k.A.

Jugendberichte

Termine für Elternabende
Veröffentlicht: Montag, 16. April 2018 08:42

Es sind folgende Termine für die Elternabende der neuen Mannschaften geplant: m/w F: Freitag,  27.04.2018 16:45 Uhr wE:      Donnerstag, 03.05.2018 19:00 Uhr mD:      Montag, 07.05.2018 18:45 Uhr   Die Elternabende finden im Foyer der Sporthalle statt. Für die restlichen Mannschaften folgen dieTermine.

wB: TSV Wolfschlugen – SG H2Ku Herrenberg 25:17 (14:9) Die weibliche B-Jugend ist Württembergischer Meister!
Veröffentlicht: Montag, 26. März 2018 21:14

Die weibliche B-Jugend hat es tatsächlich geschafft! Mit einem verdienten 25:17 Erfolg über den Sieger der Württembergliga Staffel 2, die SG H2Ku Herrenberg, haben die Hexabanner-Mädels die Württembergische Meisterschaft errungen. Ohne die verletzte Alicia Schieche und die erkrankte Annika Fricker mussten die TSV-Mädels gegen die stark eingeschätzten Herrenbergerinnen auf neutralem Platz in der Kornwestheimer Sporthalle Ost ran. In den ersten Minuten bissen sich die TSV-Mädchen noch an der kompakten und körperlich überlegenen SG-Abwehr die Zähne aus. Nachdem sie den ersten Gegentreffer bereits im ersten Angriff hinnehmen mussten, brauchten sie geschlagene sechs Minuten, um diesen zu egalisieren. Ab da lief es dann aber runder und mit variablem und schnellem Angriffsspiel übernahmen sie das Kommando. Bis zum 7:6 in Minute siebzehn konnte der Zweitliga-Nachwuchs aus Herrenberg noch Kontakt halten, dann konnten sich die Hexabanner-Mädels etwas Luft verschaffen. Auch eine Auszeit der Herrenberger Bank konnte den Lauf nicht stoppen und so konnten sie die verbleibenden Minuten bis zur Halbzeit den Vorsprung auf fünf Treffer ausbauen (14:9). Der erste Grundstein für einen möglichen Erfolg war gelegt. Auch zu Beginn des zweiten Durchgangs blieben die TSV-Mädchen am Drücker, bis zum 15:11 konnten sich die Gäste aber weiterhin in Schlagdistanz halten. Dann leider eine Schreckminute für die Hexabanner Mädels. Ronja Slawitsch knickte ohne Gegnereinwirkung mit dem Knie weg und konnte fortan nicht mehr mitwirken. Auf diesem Weg noch einmal gute Besserung Ronja! Die Hexabanner-Mädels erholten sich aber schnell wieder von diesem Schreck und brachten die Gäste durch weiterhin sehr variables und schnelles Spiel weiter auf Distanz. Nach 36 gespielten Minuten standen erstmals sieben Tore Plus auf der Anzeige und diesen Vorsprung konnten die Mädchen auch konstant halten, bis auf eine kurze Schwächephase sieben Minuten vor dem Ende, in der Herrenberg noch einmal auf fünf Treffer heran kam (21:16). Nach einer kurzen Auszeit waren die B-Mädels dann allerdings wieder in der Spur und ließen in den verbleibenden Minuten lediglich einen Gegentreffer bei vier noch selbst erzielten Toren zu, sodass mit dem Endstand von 25:17 auch der höchste Abstand zwischen beiden Teams zu Buche stand. Die B-Mädchen des TSV belohnten sich mit einem über weite Strecken beherzten und überzeugenden Auftritt – vor allem in der des Öfteren mal gescholtenen Abwehr – und krönten ihre überzeugende Saison mit dem Gewinn der Württembergischen Meisterschaft. Am 8.4. steht noch der HBW-Pokal gegen die Vertreter Badens (TSG Wiesloch) und Südbadens (SG Kappelwindeck-Steinbach 2) auf dem Plan. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Zuschauer die die Mädchen in Kornwestheim so toll unterstützt haben. Es war ein absolutes Heimspiel für die Mannschaft und auch Ihr habt einen wichtigen Teil zu diesem tollen Erfolg beigetragen! TSV Wolfschlugen: Dilara Can, Rebekka Wieder; Alessa Kircher, Carlina Luft (6), Maike Volkert (4), Samira Berger (1), Hannah Erpenbach, Vivien Abu Kharbag, Ronja Slawitsch (4), Emma Schweizer, Leonie Dreizler (7/3), Miriam Slawitsch (1), Marielle Hofmann (2) SG H2Ku Herrenberg: Isabel Göhlich, Elena Pugar; Franca Benz, Sarah-Lee Bartz (3/2), Saskia Schmidt (6), Leona Maurer, Jette Schwarzbach (1), Ronja Bühler (2), Sofia Brand (3), Sofie Knobel (2) Verwarnungen: Maike Volkert, Leonie Dreizler (TSV Wolfschlugen); Saskia Schmidt, Sofie Knobel (SG H2Ku Herrenberg) Zeitstrafen: Ronja Bühler (SG H2Ku Herrenberg) Schiedsrichter: Michael Schott (SG Hirsau/Calw/Bad Liebenzell) Zuschauer: 200

mB: TSV Wolfschlugen - TSV Neuhausen/F. 33:25 (16:11)
Veröffentlicht: Dienstag, 20. März 2018 17:12

MB: TSV Wolfschlugen – TSV Neuhausen/F. 33:25 (16:11) Am Samstag bestritten die Jungs der männlichen B-Jugend ihr letztes Saisonspiel. Nach einer eher durchwachsenen Saison wollte man diese im letzten Spiel unbedingt positiv beenden. Die erste Halbzeit verlief sehr ausgeglichen. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und wollten unbedingt den Derbysieg einfahren. Wolfschlugen legte zwar immer vor, schaffte es aber lange nicht die Führung auszubauen und so konnte Neuhausen immer bis auf ein Tor herankommen. Erst kurz bevor es in die Halbzeit ging gelang es den Wolfschlügern noch einen Gang hochzufahren und von 12:11 auf 16:11 zu erhöhen. Somit ging es mit einem komfortablen Vorspung in die Kabine. In der zweiten Halbzeit machten die Wolfschlüger dort weiter, wo sie aufgehört hatten. Teilweise führten sie mit 7 Toren. Dann allerdings folgte eine kleine Schwächephase und Neuhausen kam noch einmal auf 28:24 heran. Ein bärenstarker Antonio Knapp im Tor verhinderte allerdings Schlimmeres und nach wenigen Minuten hatte Wolfschlugen sich wieder gefangen. Fabian Kirschner Schlusstreffer sorgte dann für den Endstand von 33:25. Es spielten: Antonio Knapp; Lasse Remus (1), Patrick Rieker, Tobias Haag (9), Fabian Kirschner (3), Lukas Häring (6), Noah Nestel (9), Lukas Reichenbach (3), Florian Trautwein, Tim Hoß, Tobias Stadler (2).

wB: TSV Wolfschlugen – SF Schwaikheim 38:12 (21:5)
Veröffentlicht: Dienstag, 13. März 2018 11:16

Im letzten regulären Saisonspiel trafen die B-Mädchen des TSV auf die SF Schwaikheim. Die Gäste reisten mit einem stark ersatzgeschwächten Kader an. Bei den Hexabanner-Mädels fehlten Alicia Schieche, Ronja Slawitsch und Dilara Can verletzungsbedingt, Hannah Erpenbach war schulisch verhindert. Von Beginn an ging das Spiel nur in eine Richtung. Zu groß war an diesem Tag der Unterschied zwischen beiden Mannnschaften. Erst nach siebeneinhalb Minuten gelang den Gästen der erste Treffer. Da hatten die Gastgeberinnen allerdings schon sieben erzielt und es hätte noch der ein oder andere Treffer mehr sein können, hätte Schwaikheim mit Alina Eckstein nicht eine der besten Torhüterinnen der Liga zwischen den Pfosten gehabt. Dem ersten Treffer ließen die Gäste sogleich noch ihren zweiten folgen, ehe die TSV-Mädels wieder das Tempo anzogen und mit neun Treffern in Folge eine deutliche 16:2 Führung (17.) erspielten. Auch bis zur Halbzeitpause ließen die Gastgeberinnen die Zügel weiterhin nicht schleifen. So ging es mit einem mehr als deutlichen 21:5 in die Kabine. Auch im zweiten Durchgang waren die Gastgeberinnen weiterhin deutlich überlegen. Die Gäste versuchten ihr Möglichstes, aber der Unterschied zwischen beiden Teams war an diesem Tag einfach zu groß, sodass viele Tore über die erste und zweite Welle fielen und sich nur selten ein wirkliches Positionsspiel entwickelte. Nach 32 Minuten war der Vorsprung erstmals auf zwanzig Tore angewachsen (28:8). In den folgenden knapp elf Minuten legten die Hexabanner-Mädels noch einmal einen 9:1-Lauf hin (36:9), die letzten fünf Minuten war dann etwas die Luft raus. So trennten sich die beiden Mannschaften schlussendlich mit 38:12. Natürlich war ein Grund für den sehr deutlichen Sieg der stark ersatzgeschwächte Kader der Gästemannschaft, die an diesem Abend ihr Möglichstes versuchten, gegen die überzeugend aufspielenden Wolfschlügerinnen anzukämpfen. Was auch in der ein oder anderen Situation gelang und auch zu sehenswerten Treffern der Gäste führte. Vielen Dank an alle Schwaikheimerinnen, dass ihr den Weg am Montag Abend nach Wolfschlugen auf euch genommen habt! Ein weiterer Grund ist aber auch die Wolfschlüger Mannschaft selber, die sich über die gesamte Saison und eben auch in diesem Spiel sehr stark und mit viel Willen und Erfolgshunger zeigte. Sie mussten über die Saison verletzungsbedingt immer wieder teils schwere Schläge hinnehmen, konnten diese aber zu nahezu jeder Zeit kompensieren. Nachdem sie nach der Niederlage in Winterbach/Weiler am vierten Spieltag mit bereits drei Minuspunkten in der Tabelle unter Druck standen, haben sie ab diesem Zeitpunkt die folgenden vierzehn Spiele in oft souveräner Art und Weise gewonnen und stehen somit auch völlig verdient am Ende der Saison auf dem ersten Platz der Württembergliga Staffel 1. Am Wochenende 24./25. März treffen sie im Finale um die Württembergische Meisterschaft auf die Mädchen der SG H2Ku Herrenberg, die sich in der Staffel 2 ebenso souverän durchsetzen konnten. Es trifft der beste Angriff beider Staffeln (Wolfschlugen mit 564 Toren) auf die zweitbeste Abwehr (Herrenberg mit 316 Gegentoren). Die Hexabanner-Mädels haben mit dem Staffelsieg bereits jetzt mehr erreicht, als vor der Saison zu erwarten war. Sie haben über die Saison immer mehr zusammengefunden und sind mit zwei Punkten Vorsprung und dem gewonnenen Vergleich gegen die direkten Konkurrenten auch verdient auf dem ersten Platz gelandet. Vielen Dank an dieser Stelle auch vor allem an alle Eltern, die die Mädchen zu jeder Zeit super unterstützen und somit auch einen wichtigen Beitrag zum Erfolg in dieser Saison beigetragen haben. Es merken sich nun hoffentliche viele schon einmal das Wochenende 24./25. März vor, um die Mädchen bei ihrem nächsten großen Ziel zu unterstützen. Egal wo das Finale stattfinden wird, die Mädels freuen sich schon jetzt über jeden Fan! Es spielten: Rebekka Wieder; Alessa Kircher, Carlina Luft (11), Maike Volkert (4), Samira Berger (1), Vivien Abu Kharbag (3), Emma Schweizer (5), Leonie Dreizler (9), Miriam Slawitsch (4), Marielle Hofmann, Annika Fricker (1)

mC: HSG Leinf.-Echterd. gegen TSV Wolfschlugen 22:29 (8:14)
Veröffentlicht: Montag, 12. März 2018 07:10

mC: HSG Leinf.-Echterd. gegen TSV Wolfschlugen 22:29 (8:14) Auswärtssieg zum Saisonabschluss!! Im letzten Saisonspiel der Bezirksklasse traten die jungen Hexenbanner auswärts an und belohnten sich mit einem Sieg für eine Saison, in der eine gute Entwicklung des Teams zu beobachten war. Weiter so! Die Jungs begannen gut und führten schnell mit 2 Toren. Der Gegner kam in der Anfangsphase mit unserer offensiv deckenden Abwehr gar nicht klar. Dies lief gut bis die HSG ihren Kreisläufer entdeckte und dieser ein um das andere Mal zum Torerfolg kam. Die Folge: Der Ausgleich zum 6:6 in der 11. Minute. Nachdem unsere Abwehr in der Folge konzentrierter verteidigte und die Jungs vorne weiter erfolgreich zum Torabschluss kamen ging es mit einer verdienten 8:14 Führung in die Pause. In der zweiten Halbzeit ließen die Jungs gegen den Tabellenvorletzten nichts mehr anbrennen. Sie bauten den Vorsprung konsequent aus und führten in der 38. Minute bereits mit 15:25. Die Gastgeber hatten insgesamt den variabler spielenden jungen Hexenbannern nichts entgegenzusetzen. Glückwünsch Jungs für das tolle Spiel. Es spielten: Leon, Ben S., Yannik, Nils, Lasse, Marlon, Ben O., Mika, Tor: Marci  

wB: TV Nellingen 2 – TSV Wolfschlugen 19:28 (11:17)
Veröffentlicht: Freitag, 09. März 2018 17:34

Ein Sieg aus den letzten beiden Spielen in Nellingen und zu Hause gegen Schwaikheim und alle „wenns und abers“ wären ad-acta gelegt. Zwei Punkte und die Qualifikation für das Finale um die Württembergische Meisterschaft wären geschafft. Mit dem TV Nellingen wartete ein unangenehmer Gegner, der zu Hause in der aktuellen Saison bislang deutlich stärker aufgetreten war als in der Fremde. Auch der aktuelle Zweitplatzierte aus Neckarsulm kann davon ein Lied singen, denn ausgerechnet eine Niederlage in Nellingen brachte die Wolfschlüger Mädels in die komfortable Situation, mit einem Sieg in Nellingen schon einen Spieltag vor Saisonende die Staffelmeisterschaft perfekt zu machen. Das Spiel begann sehr ausgeglichen, beide Mannschaften waren zu Beginn eher im Angriff als in der Verteidigung überzeugend, und so konnten sich die Hexabanner-Mädels bis zum 6:7 (11.) nie wirklich absetzen. Erst ab diesem Zeitpunkt gelang der ein- oder andere Ballgewinn mehr und einfache Gegenstoßtore konnten erzielt werden. Langsam aber sicher konnten sich die TSV-Mädchen nun deutlicher absetzen. Aus einer nun immer sicherer stehenden Abwehr heraus spielte es sich einfacher nach vorn. So setzten sich die Gäste nach und nach weiter ab und nach vierundzwanzig Minuten standen erstmals sechs Tore Plus auf der Wolfschlüger Seite (10:16). Die Halbzeit wurde beim 11:17 eingeläutet, wobei der siebzehnte Treffer mit der Sirene für Wolfschlugen fiel. Gerade die zweite Halbzeit wurde Neckar-Kocher bei deren Niederlage in Nellingen zum Verhängnis. Dies sollte Wolfschlugen nicht passieren. Zwar erzielten die Gastgeberinnen den ersten Treffer in Halbzeit zwei, doch die TSV-Mädchen übernahmen sofort wieder das Heft des Handelns und hielten die Gastgeberinnen auf sechs Tore Distanz. Mit fortlaufender Spieldauer schwanden bei den Nellingerinnen mehr und mehr die Kräfte. Vor allem Mitte der zweiten Halbzeit stand die Wolfschlüger Abwehr sicher was ihnen erlaubte, die Führung langsam aber sicher auszubauen. Eine Minute vor Spielende waren dann erstmals zehn Tore Vorsprung auf der Anzeigetafel zu lesen, Nellingen kam noch zum letzten Treffer in der Schlussminute, was dann den Endstand von 19:28 bedeutete. Mit diesem deutlichen Sieg sind die Hexabanner-Mädels, aufgrund des gewonnen direkten Vergleichs gegenüber der JSG Neckar-Kocher und zwei Punkten Vorsprung vor dem letzten Spieltag, nicht mehr vom Platz an der Sonne zu verdrängen. Nachdem nach dem vierten Spieltag bereits ein Unentschieden und eine Niederlage verkraftet werden musste, stabilisierte sich die Mannschaft im weiteren Verlauf der Saison und gab in den folgenden dreizehn Partien keinen einzigen Punkt mehr ab. Somit ist die Meisterschaft in der Württembergliga Staffel 1 absolut verdient, da vor allem auch die direkten Vergleiche gegen die direkten Konkurrenten in den jeweiligen Rückspielen deutlich gewonnen werden konnten. Die Mädchen spielen nun am 25. März an einem noch zu bestimmenden Austragungsort um den Titel des Württembergischen Meisters gegen den Sieger der Staffel 2 (SG H2Ku Herrenberg oder TuS Metzingen). Die Mädchen freuen sich schon jetzt auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung beim Endspiel! Es spielten: Dilara Can, Rebekka Wieder; Alessa Kircher (2), Carlina Luft (11), Maike Volkert, Samira Berger (2), Hannah Erpenbach, Vivien Abu Kharbag, Emma Schweizer (2), Leonie Dreizler (8/2), Miriam Slawitsch (1), Marielle Hofmann (2), Annika Fricker

wA1: TSV Wolfschlugen- HSG Leinfelden-Echterdingen 22:22 ( 12:9) Weibliche A1-Jugend sichert sich ungeschlagen die Meisterschaft
Veröffentlicht: Dienstag, 06. März 2018 14:54

Nach einer bis vor dem letzten Spiel tadellosen Bilanz, mussten die Rot-Weißen beim letzten Spiel gegen die HSG Echterdingen einen Punktverlust hinnehmen. Wie in den meisten Partien, war man auch an diesem Tag nicht in Vollbesetzung und hatte bereits das Spiel vom Vorabend in den Beinen. In einer schwachen Partie, die von vielen Fehlern und Unachtsamkeiten geprägt war, kam man am Ende nicht über ein 22:22 hinaus. Insgesamt können die Hexenbannermädels jedoch auf eine erfolgreiche Saison, die man verdient mit der Meisterschaft in der Bezirksliga beendet, zurückblicken. Mit 23:1 Punkten hatte man die Bezirksliga dominiert und sich für die verpatze Qualifikation rehabilitiert. Für einen Großteil der Spielerinnen endet mit diesem Spiel eine erfolgreiche Jugendzeit und es folgt der Übergang in den aktiven Bereich. Mannschaft und Trainer möchten sich an dieser Stelle ganz herzlich bei den Eltern für Ihre Unterstützung während der gesamten Saison bedanken. Ein besonderer Dank geht an Ralf Engelfried für seine Tätigkeit als Zeitnehmer und Sekretär. Die Meistermannschaft: Maja Schröter, Lea Götz; Jessica Engelfried, Nina Meister, Nicola David, Luzia Dehmel, Alessa Kircher, Elnur Akcay, Vivien Klein, Vanessa Schrag, Sarah Bauer, Lea Gerlach. Trainer: Marina Massong & Christoph Massong

mB: TSV Wolfschlugen – JSG Urach-Grabenstetten 24:24 (11:11)
Veröffentlicht: Dienstag, 06. März 2018 12:29

mB: TSV Wolfschlugen – JSG Urach-Grabenstetten 24:24 (11:11) Am Wochenende trafen die Hexabanner auf die Gäste aus Urach-Grabenstetten. Mit einem deutlich dezimiertem Kader, der glücklicherweise mit Spielern der C-Jugend aufgefüllt wurde, ging man in das erwartet schwere Spiel. Im Hinspiel, das alles andere als gut war, unterlag man mit 24:21. Jetzt wollte man die Punkte unbedingt behalten. Wolfschlugen spielte von Anfang an konzentriert und fand gut ins Spiel. Aber auch Urach war von Anfang an da. Wolfschlugen schaffte es zwar immer wieder mit zwei Toren in Führung zu gehen, konnte diese aber nie weiter ausbauen. Urach lies zu keiner Zeit nach und so ging es mit 11:11 in die Halbzeit. Auch die nächsten 25 Minuten verliefen ausgeglichen. Keine Mannschaft schaffte es, sich abzusetzen. Das Spiel blieb spannend. Kurz vor Ende führte Wolfschlugen wieder mit einem Tor, Urach konnte aber 25 Sekunden vor Schluss zum 24:24 ausgleichen. Der TSV nahm direkt danach seine letzte Auszeit. Noch 20 Sekunden standen auf der Uhr. Wolfschlugen schaffte es auch noch einmal zu Wurf zu kommen, Urachs Torhüter kam leider gerade noch mit dem Fuß an den Ball. Somit trennte man sich mit einem gerechten 24:24. Es spielten: Antonio Knapp, Marcel Hermann; Lasse Remus (2), Patrick Rieker (6), Tobias Haag (2), Fabian Kirschner (1), Lukas Häring (2), Noah Nestel (10), Fabian Raub, Tim Hoß (1).    

wD: RW-Neckar – TSV Wolfschlugen 26:28 ( 9:12) Auswärtssieg bei Rot-Weiß-Neckar zum Saisonabschluss
Veröffentlicht: Montag, 05. März 2018 14:26

Im letzten Spiel der Saison besiegten die Hexenbanner Mädels den Gastgeber aus Nürtingen mit 28:26. Durch diesen Sieg blieb die Mannschaft in dieser Runde ohne Punktverlust. Nachdem die Meisterschaft nach dem vergangenen Spieltag unter Dach und Fach gebracht wurde, wollte man unbedingt das letzte Spiel gewinnen. Dass dies nicht so einfach werden würde, zeigten die ersten Spielminuten. Der Gastgeber agierte sehr aggressiv in den Zweikämpfen und hielt so die Mädels vom Tor fern. Es fehlte zu Beginn die Entschlossenheit und man verzettelte sich in Einzelaktionen. Auf Tore unserer Spielerinnen hatten die Gegnerinnen immer eine passende Antwort. Erst gegen Mitte der ersten Hälfte konnte man sich ein bisschen absetzen. Rot-Weiß-Neckar gab aber nicht auf und kämpfte sich immer wieder auf zwei Tore heran. Einigen schön herausgespielten Toren, folgten immer wieder auch leichte Fehler, so dass man zur Halbzeit nur mit drei Toren führte. Mit viel Schwung und Willen kamen unsere Mädels aus der Kabine, der aber immer wieder auch mit unfairen Mitteln gestoppt wurde. Nach dreißig Spielminuten schien das Spiel entschieden, da sich die Überlegenheit unserer Mannschaft in 6 Toren Vorsprung widerspiegelte. Doch noch war der Widerstand nicht gebrochen. Tor um Tor holten der Gegner auf, doch auf mehr als zwei Tore Abstand konnte er nicht verkürzen. Schlussendlich wurde ein verdienter Sieg eingefahren, der sicherlich am Ende zu niedrig ausgefallen war. Erleichtert fielen sich alle in die Arme. Im Anschluss feierte die siegreiche Mannschaft ihre imposante Meisterschaft bei Pizza und Getränken, sowie einem sensationell dekorierten Kuchen. An dieser Stelle vielen Dank an das Trainerteam, die mit viel Engagement die Mannschaft in ihrer Entwicklung weiter gebracht hat. Dank auch an alle, die die Mannschaft in irgendeiner Art und Weise unterstützt haben. Es spielten: Hannah Feldmaier, Nele Kleiner. Lilly Kirchner, Caroline Wendlandt, Elena Bayer, Emily Junginger, Alina Hanker, Merit Reichenbach, Lea Brandner, Lea Ziegler, Matea Mokos

mC: TSV Wolfschlugen gegen TSV Neckartenzlingen 28:21 (18:10)
Veröffentlicht: Montag, 05. März 2018 09:32

TSV Wolfschlugen gegen TSV Neckartenzlingen           28:21 (18:10) Revanche geglückt !! Am vergangenen Samstag, den 03.03.2018, traf unsere C-Jugend auf den TSV Neckartenzlingen. Das Spiel begann sehr aufgeweckt, bereits nach 10 Minuten, beim Spielstand von 6:2, war eine gute Tendenz zu erkennen. Schöne Spielzüge und eine tolle Mannschaftsleistung zog sich durch die erste Halbzeit, die beim Stand von 18:10 für Wolfschlugen endete. Mit guter Motivation ging es in die 2 Halbzeit. Auch hier war von der ersten Minute an unsere Wolfschlüger mit der besseren Mannschaftsleistung im Spiel. Ab der 40. Spielminute deckte die gegnerische Mannschaft offensiver und schoss mehr Tore aus dem Rückraum. Das Spiel wurde schneller und beide Mannschaften bewegten sich auf Augenhöhe, unsere Jungs konnten jedoch durch eine gute Offensivleistung die Neckartenzlinger auf Abstand halten und das Spiel mit 28:21 letztendliche klar für sich entscheiden. Eine sehr starke Mannschaftsleistung war der Grundstock für diesen Sieg. Es war eine Freude euch zuzuschauen, weiter so! Es spielten:   Marlon Nessner, Ben Ocker, Ben Schäfer, Lasse Remus, Tim Hoss, Leon Knapp, Nils Bruder, Fabian Raub, Manuel Raub, Mika Lorenz, Yannick Goldammer, Marcel Klein (Tor)  

wB: HSG Strohgäu – TSV Wolfschlugen 24:39 (11:19)
Veröffentlicht: Mittwoch, 28. Februar 2018 15:37

Beim Tabellenletzten sollte nichts schiefgehen. Dass solche Spiele ihre eigenen Gesetze haben können, das dürfte bekannt sein. Der Letzte hat nichts, der Tabellenführer dagegen viel zu verlieren. Nach der überdeutlichen Hinspielniederlage (40:14 für den TSV) wollten sich die Gastgeberinnen diesmal besser präsentieren. Das gelang ihnen auch über weite Strecken der Spielzeit, in der sie immer wieder Achtungserfolge erzielen konnten. Die Wolfschlüger ließen sie leider auch zu oft gewähren. Schlussendlich war der Wolfschlüger Erfolg aber doch nie gefährdet. Bereits im ersten Angriff des Spiels war die Wolfschlüger Abwehr nicht konsequent genug. Somit erzielten die Gastgeberinnen ihre erste Führung und bis zum 3:2 konnten sie auch jeweils noch vorlegen, ehe die Hexabanner-Mädels das erste Mal in Ballgewinn kamen, mit einfachen Gegenstoßtoren das Spiel eglisierten und dann ihrerseits die Anzeigetafel auf 3:5 stellten. Bis zum 6:7 blieben die Gastgeberinnen noch auf Tuchfühlung. In der Folgezeit kamen die TSV-Mädchen aber deutlich besser in Fahrt. Vom schon angesprochenen 6:7 ging es über die Zwischenstände 6:11 und 8:15 schließlich mit 11:19 in die Kabine. Im zweiten Durchgang erzielten die Gäste den nächsten Treffer zum 11:20 und hielten die neun Tore Vorsprung bis zum 12:21. Dann schlich sich etwas der Schlendrian, wie schon in der Vorwoche, ein. Die Abwehr war wieder nachlässiger und im Angriff wurden die Aktionen nicht mehr konsequent zu Ende gespielt. Somit konnten die Gastgeberinnen etwas verkürzen (14:21). Die TSV-Mädels stabilisierten in der Folgezeit dann aber wieder ihre Leistung, und nach knapp 35 gespielten Minuten standen beim 18:28 erstmals zehn Tore Vorsprung auf der Anzeigetafel. Der Wolfschlüger Zwischenspurt war aber noch nicht zu Ende. Noch einmal vier Minuten später hatten sie dann bereits auf vierzehn Treffer Vorsprung gestellt (18:32), ehe die Gastgeberinnen einmal wieder erfolgreich waren – deren erster Treffer nach sieben torlosen Minuten. Bis zum 21:38 in der 47. Minute legte Wolfschlugen weiterhin ein hohes Tempo vor und konnte weitere einfache Treffer gegen nun etwas resigniert wirkende Gastgeberinnen erzielen. Diese entdeckten dann aber doch noch einmal etwas Kampfgeist und verkürzten zum Ende hin auf etwas erträglichere fünfzehn Treffer Differenz, was trotzdem einen deutlichen 24:39-Erfolg für die Hexabanner-Mädels zur Folge hatte. Mit diesem Sieg sind die TSV-Mädchen noch einen Sieg von der Teilnahme am Endspiel um die Württembergische Meisterschaft entfernt. Die erste Chance bietet sich im Auswärtsspiel beim TV Nellingen 2 am Donnerstag, 8.3. um 19:00 Uhr in der Nellinger Sporthalle 1. Grund für die ungewöhnliche Anwurfzeit ist die Teilnahme von Leonie Dreizler und Ronja Slawitsch an der DHB-Sichtung, die am eigentlich für dieses Spiel vorgesehenen Wochenende stattfindet. Viel Erfolg euch beiden! Es spielten: Dilara Can, Rebekka Wieder; Alessa Kircher, Carlina Luft (7), Maike Volkert (10), Hannah Erpenbach, Vib´vien Abu Kharbag (1), Ronja Slawitsch (7), Emma Schweizer (1), Leonie Dreizler (8/2), Miriam Slawitsch (5), Marielle Hofmann, Annika Fricker

Leonie Dreizler und Ronja Slawitsch aus unserer weiblichen B-Jugend für DHB-Sichtung nominiert
Veröffentlicht: Dienstag, 27. Februar 2018 16:22

Leonie Dreizler und Ronja Slawitsch aus unserer weiblichen B-Jugend für DHB-Sichtung nominiert Vom 1. bis 4. März findet am Olympiastützpunkt Heidelberg die DHB-Sichtung für den Jahrgang 2003 statt. Mit dabei sind aus der weiblichen B-Jugend des TSV Leonie Dreizler und Ronja Slawitsch. An diesen Tagen steht neben dem Handballturnier, bei dem sie die Farben des HVW vertreten, auch verschiedene handballerische und auch turnerische und leichtathletische Tests an, bei denen sie sich mit den Spielerinnen aus den anderen teilnehmenden Landesverbänden messen. Wir wünschen den beiden viel Spaß und Erfolg und gratulieren ganz herzlich zu diesem persönlichen großartigen Highlight in ihrer bisherigen handballerischen Laufbahn.

mC: VfL Kirchheim - TSV Wolfschlugen 27:26 (14:12)
Veröffentlicht: Montag, 26. Februar 2018 06:33

mC: VfL Kirchheim - TSV Wolfschlugen 27:26 (14:12)  Leider kein Sieg trotz starker Leistung! Am vergangenen Sonntag durften unsere Jungs nach Kirchheim zum Tabellendritten. Anfangs mangelte es unseren Hexenbannern noch an der richtigen Konzentration, um sich gegen die besser ins Spiel gestarteten Kirchheimer zu behaupten. So lagen wir bis zur 20. Minute teilweise mit 4 Toren im Rückstand.  Vier Sekunden vor dem Halbzeitpfiff konnten wir den Rückstand auf 2 Tore verringern. Zum Start der zweiten Halbzeit dauerte es wieder einige Minuten,  bevor sich unsere Jungs gefunden hatten. Ab da zeigten sie, dass sie absolut auf Augenhöhe mit dem Gegner mitspielen und um den Sieg kämpfen wollen.   So war es mehr als verdient, als die Wolfschlüger Jungs in der 44. Spielminute in Führung gehen konnten. Nun ging es Schlag auf Schlag und die Jungs bauten ihren Vorsprung auf bis zu zwei Tore aus.  Die letzten 60 Sekunden hatten es  dann wirklich in sich. Nach einem, 41 Sekunden vor Spielende verwandelten Siebenmeter der Kirchheimer und einer nicht gegebenen Auszeit für Wolfschlugen, hoffte jeder noch auf ein Unentschieden. Vier Sekunden vor dem Spielende gab es dann noch einen 7 Meter für unsere Gegner, so dass das Spiel am Ende leider doch noch knapp verloren ging. Es spielten: Tim-Luca, Ben O., Nils, Tim, Mika, Marlon, Fabian, Yannick, Lasse, Leon. Ben Sch. Im Tor: Marcel und Tom  

wB: TSV Wolfschlugen – SV Kornwestheim 22:13 (8:5), TSV Wolfschlugen – VfL Waiblingen 38:27 (19:11)
Veröffentlicht: Montag, 19. Februar 2018 13:07

TSV Wolfschlugen – SV Kornwestheim 22:13 (8:5) Gegen die Kornwestheimer Mädchen zeigten die B-Mädels aus Wolfschlugen eine ihrer besten Abwehrleistungen in dieser Saison. Nahezu vierzehn Minuten sollte es dauern, bis die Gäste den Ball zum ersten Mal im Tor der Gastgeberinnen versenken konnten. Da stand es bereits 6:0. Allerdings war die Chancenverwertung an diesem Tag der größte Gegner der Wolfschlüger Mädchen, so dass der Vorsprung leider nicht den tatsächlichen Spielverlauf zur Gänze wiederspiegelte. Kornwestheim bekam zum Ende des ersten Durchgangs mehr Zugriff zum Spiel, vor allem auch aufgrund der ungewohnten Abwehrvariante. So ging es lediglich mit 8:5 in die Halbzeit. Im zweiten Durchgang stellten die Hexabanner-Mädels dann ihr Angriffsspiel neu auf und stellten die Gäste vor eine an diesem Tag für sie nicht zu lösende Aufgabe. Wie zu Beginn der ersten Halbzeit, gelangen ihnen sechs Treffer in Folge ohne Gegentreffer, und so war 14:5 nach 32 gespielten Minuten bereits fast schon eine Vorentscheidung zu Gunsten der Wolfschlüger Mädchen gefallen. Kornwestheim kämpfte sich zwar noch einmal etwas zurück ins Spiel, konnten jedoch am Vorsprung der Heimmannschaft nicht mehr knabbern. Nach 45 Minuten betrug der Abstand dann auch erstmals zehn Treffer (21:11), die verbleibenden Minuten tat sich dann nicht mehr viel, und so gewannen die TSV Mädchen schlussendlich auch in der Höher verdient mit 22:13. Es spielten: Dilara Can, Rebekka Wieder; Alessa Kircher (1), Carlina Luft (3), Maike Volkert (3), Samira Berger, Hannah Erpenbach, Ronja Slawitsch (5), Emma Schweizer (3), Leonie Dreizler (4), Miriam Slawitsch (1), Marielle Hofmann, Annika Fricker (2) TSV Wolfschlugen – VfL Waiblingen 38:27 (19:11) Gegen Waiblingen starteten die TSV-Mädchen mit drei schnellen Toren in Folge jedoch ohne den Biss in der Abwehr zu zeigen, der sie noch in den vorangegengenen Spielen auszeichnete. Waiblingen kam oft zu einfachen Torwürfen was zur Folge hatte, dass sich ein torreiches Spiel entwickelte. Da die Hexabanner-Mädels selbst eine größtenteils sehr ansprechende Angriffsleistung aufs Feld brachten und Waiblingen daher kaum ein Mittel zur Gegenwehr fand. Nach und nach verschafften sich die TSV-Mädchen mehr Luft. Vor allem einfache Tore durch schnelles Umschaltspiel waren hier der Schlüssel zum Erfolg. Kurz vor der Halbzeit zündeten sie auch noch einmal den Turbo und erzielten innerhalb von zwei Minuten drei Treffer in Serie zum verdienten 19:11 Pausenstand. Der zweite Durchgang war geprägt von schwacher Abwehrleistung auf beiden Seiten, wobei Waiblingen zu Beginn das etwas bessere Angriffsspiel bot, was sie beim 22:16 nach 31 Minuten wieder etwas näher heranbrachte. Die darauffolgende Auszeit zeigte allerdings den gewünschten Effekt und zweieinhalb Minuten später war der Vorsprung auf erstmals neun Tore angewachsen (26:17). Auch in der verbleibenden Spielzeit konnte sich Waiblingen nun nicht mehr näher heranarbeiten. Nur die etwas schwächer werdende Chancenverwertung auf Seiten der Gastgeberinnen verhinderte einen noch deutlicheren Erfolg. Schlussendlich gewannen die TSV-Mädchen verdient mit 38:27 und befinden sich weiterhing auf einem guten Weg in Richtung Meisterschaft. Erfreuliches gibt es auch noch aus dem Lazarett zu vermelden. Nachdem Leonie Dreizler bei diesem Spiel aufgrund einer Grippe passen musste, gab Vivien Abu Kharbag ihr Commeback seit der siebten Minute im ersten Saisonspiel. Es spielten: Rebekka Wieder; Alessa Kircher (1), Carlina Luft (8/1), Maike Volkert (8), Samira Berger (2), Hannah Erpenbach (2), Vivien Abu Kharbag, Ronja Slawitsch (3), Emma Schweizer (6/1), Miriam Slawitsch (7), Marielle Hofmann, Annika Fricker (1)

mB: TSV Wolfschlugen - SG Lenningen 30:19 (13:9)
Veröffentlicht: Montag, 19. Februar 2018 11:22

mB: TSV Wolfschlugen – SG Lenningen 30:16 (13:9) Am Sonntag trat der TSV in heimischer Halle gegen den Tabellenletzten aus Lenningen an. Nach einem katastrophalen Spiel zwei Wochen zuvor gegen Kirchheim, war heute Wiedergutmachung angesagt. Wolfschlugen startete solide ins Spiel. Nach den ersten drei Toren durch Tobias Haag wurde dieser sofort in die Manndeckung genommen. Wolfschlugen, daran gewöhnt, ließ sich nicht aus dem Konzept bringen und nutzte die neu gewonnen Räume konsequent. Vor allem der dreizehn Mal erfolgreiche Noah Nestel verstand es, die Lücken der Lenninger Abwehr zu attackieren. Lediglich anfängliche Abschlussschwierigkeiten und vereinzelte Unkonzentriertheit in der Abwehr verhinderten eine deutlichere Führung, als es beim 13:9 Halbzeitstand der Fall war. Wolfschlugen spielte zwar deutlich besser auf als im letzten Spiel und war definitiv die bessere Mannschaft, hatte es aber noch nicht geschafft, deutlicher davonzuziehen. Der Plan für die 2. Halbzeit war demnach klar- und ging auf. Wolfschlugen schaffte es, sein Tempospiel zu erhöhen und agierte gleichzeitig etwas offensiver in der Abwehr. Zahlreiche Gegenstöße waren die Folge und entschieden die Partie nach nur wenigen Minuten in Halbzeit 2. Am Ende gewann der TSV verdient mit 30:19. Es spielten: Antonio Knapp, Marcel Hermann; Patrick Rieker (1), Tobias Haag (3), Fabian Kirschner (2), Lukas Häring (2), Noah Nestel (13/1), Lukas Reichenbach (5), Florian Trautwein (2), Tobias Stadler (2).