TSV Wolfschlugen
0
0
00:00
TSV Wolfschlugen

Damen 1, Schöner Abschluss einer erfolgreichen Saison
Veröffentlicht: Dienstag, 08. Mai 2018 16:49
Damen 1, Schöner Abschluss einer erfolgreichen Saison

TSV Wolfschlugen – SV Allensbach 30:23 (15:10) Mit einem Heimsieg im letzten BWOL-Spiel der Saison 2017/2018 verabschieden sich die Frauen 1 des TSV Wolfschlugen in die verdiente Pause. In einem Spiel, das für beide Mannschaften ohne Bedeutung war, zeigten die Gastgeberinnen den größeren Siegeswillen und sicherten sich die Meisterschaft in der Heimtabelle. Eine rundum gelungene Saison wurde somit mit dem dritten Tabellenplatz beendet, die Niederlagen des Tabellenersten Kappelwindeck und des Tabellenzweiten Pforzheim blieben ohne Auswirkung auf die Aufstiegsplätze.

Damen 1, Saisonfinale im Hexenkessel
Veröffentlicht: Freitag, 04. Mai 2018 20:11
Damen 1, Saisonfinale im Hexenkessel

TSV Wolfschlugen – SV Allensbach 2Sonntag, 06.05.18 um 17:00 Uhr in der Sporthalle Wolfschlugen In einem Spiel, indem es für beide Mannschaften nichts mehr zu holen gibt, bestreiten der TSV Wolfschlugen und der SV Allensbach 2 ihr letztes Saisonspiel. Wolfschlugen ist vom dritten Platz nicht mehr zu verdrängen, Allensbach sicher auf einem Nicht-Abstiegsplatz.

Herren 1 Spielbericht, Auswärtssieg bei der HSG Albstadt
Veröffentlicht: Mittwoch, 02. Mai 2018 11:10
Herren 1 Spielbericht, Auswärtssieg bei der HSG Albstadt

TSV Wolfschlugen Handball WL-Süd Spielbericht HSG Albstadt – TSV Wolfschlugen Der TSV Wolfschlugen beendet die Saison 2017/2018 auf Platz fünf der Tabelle mit einem sicheren 26:33 Auswärtserfolg bei der HSG Albstadt. In einem bis zur Halbzeit engen Spiel setzten sich die Hexabanner am Ende deutlich gegen die bereits abgestiegene HSG durch. Nach dem Seitenwechsel zogen die Wolfschlüger das Tempo deutlich an und ließen der gegnerischen Mannschaft keine Siegchance. 

Aktive

Damen II verlustpunktfreier Meister der Bezirksklasse!
Veröffentlicht: Mittwoch, 02. Mai 2018 12:52

Am vergangenen Samstag stand für die Hexenbannermädels, die bereits fünf Spiele vor Rundenende als Meister feststanden, das letzte Spiel an. Nach dem man bis dato mit sensationellen 42:0 Punkten an der Tabellenspitze stand, wollte man im letzten Spiel bei der SG Hegensberg/Lieberbronn die weiße Weste unbedingt verteidigen, um mit 44:0 Punkten eine souveräne Meisterschaft feiern zu können. Das Spiel begann zunächst ausgeglichen und erst in der 13. Minute konnte man sich beim 7:4 mit drei Toren absetzen. Bis zur Halbzeitpause konnte man den Vorsprung durch effizientes Angriffsspiel kontinuierlich ausbauen, sodass beim 19:11 die Seiten gewechselt wurden. Für Hälfte zwei hatte man sich vorgenommen den Vorsprung weiter auszubauen und in der Abwehr noch engagierter zu arbeiten. Dies gelang jedoch nur mäßig. Immer mehr technische Fehler und vergeben Würfe im Angriff, sowie eine sehr passive Defensive führten dazu, dass Hegensberg in der 47. Minute auf 26:21 verkürzen konnte. In der letzten Viertelstunde gelang es den Rot-Weißen nicht sich nochmal zu steigern und so fuhr man am Ende einen glanzlosen aber ungefährdeten 32:26-Sieg ein. Mit diesem Sieg haben die jungen Hexenbanner das Saisonziel absolut erfüllt. Es ist nicht selbstverständlich, dass man in einer solch langen Saison, deren Ausgang ja bereits einige Spieltage vor Ende feststand, jedes Spiel erfolgreich gestalten kann. Die Meisterschaft und den Aufstieg in die Bezirksliga wurden im Anschluss gemeinsam mit Freunden und Familie gebührend gefeiert. Der Höhepunkt der Feierlichkeiten wird dann aber beim gemeinsamen Ausflug auf der Ferieninsel Mallorca sein. Mit Blick auf die kommende Saison gibt es zu vermelden, dass die Mannschaft so wie sie ist zusammenbleiben wird und sich ab Juni intensiv auf die neuen Aufgaben vorbereiten wird. Zum Schluss möchten sich Mannschaft und Trainer bei allen Eltern, Freunden, Zuschauern und der Abteilungsleitung für die tolle Unterstützung bedanken. Die Meistermannschaft: Lea Götz, Melanie Kraiser, Maja Schröter, Severina Balz, Kim Grebe, Carina Schmidt (alle TW); Sarah Bauer, Josephine Kuschel, Elnur Akcay, Lea Gerlach, Rebekka Broß, Jessica Engelfried, Yelda Akcay, Jessica Forschner, Vanessa Schrag, Jana Lorenz, Julia Kuschel, Nicola David, Jacqueline Schnizler, Vivien Klein, Nina Meister, Luzia Dehmel. Trainer: Marina & Christoph Massong  

Herren 2: Druck im letzten Saisonspiel zu groß - Klassenerhalt ungewiss
Veröffentlicht: Montag, 30. April 2018 17:16

SV Vaihingen – TSV Wolfschlugen 2 35:29 (19:12) Die Hexabanner haben beim SV Vaihingen im letzten Saisonspiel keine Chance und verlieren deutlich. Am Ende war im Endspiel um den Klassenerhalt der Druck für die Wolfschlüger zu groß. Dennoch ist noch nicht klar, in welcher Liga der TSV nächste Saison spielt. Zunächst aber zum Spiel. Die Gastgeber waren von Beginn an die spielbestimmende Mannschaft. 2:0 führten die Vaihinger nach zwei Minuten. Bei den Hexabannern lief im Angriff nichts zusammen. Vergebene Chancen und technische Fehler verhinderten, dass der TSV den Anschluss halten konnte. Nach dem 3:2 (8. Minute) setzte sich Vaihingen auf 9:3 (15.) ab und schon jetzt war klar, dass es für Wolfschlugen ganz schwer werden würde, dieses Spiel zu gewinnen, denn die Leistung passte nicht. Dennoch kamen die Gäste wieder näher heran. Ein Doppelschlag von Benjamin Secker bedeutete beim 13:9 (23.) nur vier Tore Rückstand, drei Tore in Folge für die Vaihinger in den kommenden Minuten machten die aufkeimende Hoffnung aber wieder zunichte. Bis zur Pause blieb es bei sieben Toren Rückstand, beim Stand von 19:12 ging es nämlich in die Kabine. Doch auch danach lief es nicht besser für die Hexabanner. Der Druck, das Spiel unbedingt gewinnen zu müssen, um noch eine Chance auf den sicheren Klassenverbleib zu haben, war wohl zu groß. Vor allem die wurfgewaltigen Sascha Mezger und Friedrich Speckmann bekamen die Wolfschlüger nicht in den Griff und so blieb der Rückstand weiterhin groß. Beim 26:17 (42.) waren es neun Tore, die Gäste gaben sich aber noch nicht auf und es kam wieder etwas Elan in den über weite Strecken ideenlosen Angriff des TSV. Vier Treffer in Folge verringerten den Rückstand beim 27:22 (47.) auf lediglich fünf Tore, doch Vaihingen konnte bis zur 53. Minute wieder auf 30:23 davonziehen. Ein letztes Aufbäumen der Wolfschlüger fand beim 32:28 (57.) seinen Schlusspunkt. Bis zum Schlusspfiff war dann nichts mehr drin für den TSV und man musste sich mit 35:29 geschlagen geben. Wegen des Sieges des TSV Neckartenzlingen gegen Ebersbach/Bünzwangen beendet der TSV Wolfschlugen 2 die Bezirksliga-Saison auf dem 11. Platz. Das bedeutet, sollte die SG Ober-/Unterlenningen die Relegation in die Landesliga schaffen, so dürfen die Hexabanner auch in der nächsten Saison in der Bezirksliga spielen. Scheitern die Lenninger in der Relegation, so muss der TSV den Gang in die Bezirksklasse antreten. Aufstellungen: SV Vaihingen: T.Fischer, Speckmann (6), Hertfelder (6), Bäcker (3), Rommel (1), Raißle (1), K.Fischer (7/1), Hammerle, Schenker, Haisch (1), Hummel, Mezger (10) TSV Wolfschlugen: Lorenz, Schäfer (beide TW); Fichtner (2), Schenk (1), Guckes (1/1), Popp, Leitmann, Grebe (3), Spreuer (1), Gunesch (6), Elsäßer (5), Stoll (4/1), Wiesmann (2), Secker (4) Schiedsrichter: Kalpakidis/Zeeb (beide SG Nebringen/Reusten) Zuschauer: 80

Handballschiedsrichter
Veröffentlicht: Donnerstag, 26. April 2018 00:00

Seit Jahren sind die Schiedsrichterzahlen rückläufig. Bundesweit sind die Schiedsrichter seit 2007 um 22 % zurückgegangen. Die Gründe des Schiedsrichtermangels sind vielfältig. Ein wesentlicher Grund ist der Umgang mit ihnen. Sie erfahren verbale Entgleisungen und Verunglimpfungen durch Spieler, Funktionäre und auch Besucher. Das hat dem Ansehen und der Motivation der Schiedsrichter erheblichen Schaden zugefügt. Spieler versuchen sich Vorteile zu verschaffen. Dabei bleiben sie nicht immer bei den Regeln und nutzen Gelegenheiten wenn der Schiedsrichter nicht so genau hinschaut. In Sekundenbruchteilen muss entschieden werden, da kann eine Situation auch schon mal übersehen oder anders gesehen werden.Dabei sind Schiedsrichter nicht fehlerfrei, das wird ihnen aber nicht verziehen. Doch Fehler lassen sich nicht vollständig ausschließen, dazu ist die Aufgabe als Handballschiedsrichter zu komplex. Laut Wikipedia gehören Handballschiedsrichter zu den am meisten beanspruchten Schiedsrichtern im Sport. Dies ist auf die verhältnismäßig häufig benötigten Entscheidungsfindungen in dieser Sportart zurückzuführen. Nach diversen Studien haben Handballschiedsrichter bis zu zehnmal mehr Entscheidungen in einem Spiel zu treffen, als etwa Fußballschiedsrichter. Ohne Schiris gibt es keinen Handball.„Wer guten Handball will, braucht gute Schiedsrichter“ sagt der ehemalige DHB-Schiedsrichterwart Peter Rauchfuß.Wir müssen etwas tun. Wir brauchen Schiedsrichter und müssen dafür sorgen, dass sie fair und respektvoll behandelt werden. Ihre Arbeit muss wertgeschätzt werden. Warum wird man Handballschiedsrichter? Da gibt es viele Gründe, einige sind: man hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn man will es besser machen als die Schiedsrichter, die einen momentan selber als Spieler pfeifen aus der Liebe zum Handballsport als Schiedsrichter hat man die Möglichkeit an hochkarätigen Spielen mitzuwirken, zu denen die eigenen sportlichen Möglichkeiten nicht ausreichen man will mit seinem Sport ein bisschen Geld verdienen man kann kostenlos zu Handballspielen man wird in seiner Persönlichkeit weiterentwickelt das Selbstbewusstsein wird gestärkt man lernt auftretende Konflikte schnell zu lösen Wann und wie wird man Handballschiedsrichter? Alle Interessierten, Eltern, andere Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahre, können als Kinderhandballspielleiter beginnen und reinschnuppern. Sie pfeifen nur zuhause bei F-, E- und D-Jugend Spielen. In eigener Halle unter Vertrauten und Freunden können sie sich voll auf ihre Aufgabe auf dem Spielfeld konzentrieren. In einer theoretischen und praktischen Ausbildung werden sie von erfahrenen Schiedsrichtern auf ihre Aufgabe vorbereitet. Als Vergütung erhalten sie 10 Euro für D-Jugendspiele und 7,50 Euro pro Stunde bei F/E-Jugend Spieltagen. Weitere Informationen zum Kinderhandballspielleiter gibt es auf den HVW-Internetseiten http://www.hvw-online.org/lehrwesen/schiedsrichter/kinderhandballspielleiter/. Als Schiedsrichter muss man mindestens 16 Jahre alt sein. Die Ausbildung besteht aus einem Lehrgang, einer theoretischen und einer praktischen Prüfung. Anschließend wird man nach bestandenen Prüfungen vom Handballbezirk Esslingen/Teck zu Spielen eingeteilt. Sofern man noch nicht volljährig ist erfolgt der Einsatz überwiegend bei Jugendspielen. Mit 18 Jahren ist der Einsatz in allen Altersklassen möglich. Die Höhe der jeweiligen Spielklasse richtet sich in der Regel nach der Kaderzugehörigkeit der Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter. Je nach Spiel- und Altersklasse erhalten Schiedsrichter 15-50 € pro Einsatz und zusätzlich Fahrgeld (je km/Pkw 0,30 €). Pfeifen Schiedsrichter während der Woche, so erhält jeder zusätzlich 12,00 € Wochentagzuschlag. Weitere Informationen zum Schiedsrichter gibt es auf den HVW-Internetseiten http://www.hvw-online.org/lehrwesen/schiedsrichter/. Hast Du Interesse oder noch Fragen? Dann melde Dich bei: Heine Wiesmann (Vorstand: Leiter Schiedsrichter)

Herren 2: Wolfschlugen verkauft sich teuer
Veröffentlicht: Montag, 23. April 2018 12:26

TSV Wolfschlugen 2 – TSV Owen/Teck 28:31 (16:16) Die Hexabanner verlieren nach einer ihrer besten Saisonleistungen am Ende knapp mit 28:31 gegen den Tabellendritten aus Owen und verpassen damit die große Überraschung im Abstiegskampf. Die erste Halbzeit war fast durchgängig auf Augenhöhe. Nie konnte eine der beiden Mannschaften eine Führung mit mehr als einem Tor herausspielen. Wolfschlugen ging nach knapp drei Minuten durch ein Tor von Rene Gunesch mit 1:0 in Führung. Owen, die ohne ihren Spielmacher Steffen Klett auskommen mussten, glich im Anschluss durch Dominic Fischer aus und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Die Wolfschlüger kämpften beherzt in der Abwehr und konnten im Angriff gegen die offensive Abwehr der Gäste immer wieder freie Abschlüsse herausspielen. So wechselte die Führung hin und her. 2:3 (10. Minute), 5:4 (12.), 8:9 (17.) und 13:12 (24.) waren die Zwischenstände. Auch bis zur Pause änderte sich dahingehend nichts und man ging beim Stand von 16:16 in die Kabine. Den Wolfschlügern war klar, dass an diesem Tag die Überraschung drin war, wenn man weitere 30 Minuten konzentriert auf hohem Niveau weiterspielen würde. Und die Hexabanner wurden zunächst noch besser. Drei Treffer in Folge durch Fichtner und Schenk brachten eine 19:17-Führung, nach 39 Minuten erhöhte Elsäßer mit dem 22:19 sogar auf drei Tore. Auch beim 24:22 nach 43 Minuten führten die Gastgeber noch, ehe der TSV Owen langsam stärker wurde. Angeführt vom 11-Tore Mann Dominic Fischer, der den Wolfschlügern immer und immer wieder Rückraumtore einschenkte, gingen die Gäste beim 24:25 (45.) wieder in Führung. Zwar konnte Wolfschlugen wieder ausgleichen, zwei Tore für Owen bedeuteten jedoch einen 25:27-Rückstand für die Hexabanner. Es war trotzdem weiterhin äußerst eng, auch fünf Minuten vor Schluss war Wolfschlugen nur zwei Tore in Rückstand (27:29), doch die Kräfte reichten nicht mehr, um Owen noch einmal in Gefahr zu bringen. Trotz der Niederlage hat sich im Abstiegskampf dank des Sieges des EK Bernhausen gegen den TSV Neckartenzlingen für die Hexabanner nichts geändert. Beim letzten Saisonspiel in Vaihingen (Samstag, 19.30 Uhr) brauchen die Wolfschlüger einen Sieg, um sicher die Klasse zu halten. Die Mannschaft freut sich über jede Unterstützung. TSV Wolfschlugen: Lorenz, Alber (beide TW); Secker (2), Fichtner (5), Leitmann, Grebe (3), Spreuer (3), Gunesch (1), Elsäßer (6), Guckes (5/2), Wiesmann, Popp, Schenk (3) TSV Owen/Teck: Carrle, Bäuchle (2), Kerner (2), Raichle (6), C. Einselen (1), F. Einselen, Thum (2), Klett (7/5), Köbel, Fischer (11), Kirchner Schiedsrichter: Fuhrmann/Kiefer (beide SG Hegensberg-Liebersbronn) Zuschauer: k.A. Besondere Vorkommnisse: Fichtner Disqualifikation (60.)

Herren 2: Kein Aufatmen im Abstiegskampf
Veröffentlicht: Montag, 16. April 2018 17:34

TSV Weilheim – TSV Wolfschlugen 23:21 (10:7) Es hätte alles so schön sein können. Mit einem Sieg in Weilheim wäre der Klassenerhalt für den TSV Wolfschlugen so gut wie fix gewesen. Doch wegen einer schwachen ersten Halbzeit und der 23:21-Niederlage stecken die Hexabanner nun mittendrin im Vierkampf um die letzten Nicht-Abstiegsränge. Die Anfangsphase war zunächst ausgeglichen. Weilheim ging zwar mit 1:0 in Führung, Wolfschlugen glich durch Marc Grebe aber gleich wieder aus. Bis zum 4:4 (13. Minute) war es ausgeglichen, danach konnte sich Weilheim erstmals absetzen. Drei Tore in Folge für die Hausherren bedeuteten ein 7:4 nach 18 Minuten. Die Hexabanner hatten große Probleme im Angriff, klare Chancen herauszuspielen. Obwohl die Abwehr einigermaßen stabil stand, fanden die Gäste keinen Rhythmus. Durch Secker und Schenk war Woflschlugen zwar wieder auf 7:6 dran, danach drehte Weilheim aber auf. Vor allem Benjamin Banzhaf (6 Tore) brachte man nicht unter Kontrolle. So musste man sich bis zur Pause mit sieben geworfenen Toren begnügen. Dennoch war aufgrund der 10 Gegentore immer noch alles drin in Halbzeit zwei. Doch Wolfschlagen kam immer noch nicht in Schwung. Weilheim erhöhte durch Patrick Seyferle auf 12:8 (32.), Wolfschlugen kam danach nicht näher als drei Tore heran. So blieb es lange bei einem Rückstand von vier Toren, 15:11 (39.), 16:12 (41.), 17:13 (43.), und 18:14 (46.) lauteten die Zwischenstände. Danach wurde Wolfschlugen stärker. Angetrieben von Rene Gunesch und Yannik Elsäßer, die zehn der 14 Wolfschlüger Tore in Halbzeit zwei erzielten, kamen die Gäste wieder näher. Beim 18:16 (51.) waren es nur noch zwei Tore Rückstand, beim 20:19 (55.) sogar nur noch eines. Doch der letzte Schritt gelang den Gästen nicht. Banzhaf und Jan Stark erhöhten für Weilheim wieder auf 22:19. Doch die Hexabanner kamen nochmal auf. Rene Gunesch erzielte das 22:21 vier Minuten vor Schluss, alles war wieder offen. Doch mehr als das 23:21 durch Banzhaf passierte nicht mehr. So reichen dem TSV Wolfschlugen gute 15 Minuten nicht mehr, um die Niederlage abzuwenden, vor allem weil der Ausgleich nicht fiel, als er fallen sollte. Dadurch entsteht in der Bezirksliga ein Vierkampf im Nicht-Abstiegsrennen. Der TV Altbach mit 14 Punkten hat dank seinem Sieg gegen den TSV Denkendorf die besten Karten und liegt auf Rang neun. Dahinter rangieren die Hexabanner dank der positiven direkten Vergleiche mit ebenfalls 14 Punkten vor Neckartenzlingen und Weilheim. Doch auch diese beiden Teams haben 14 Punkte auf dem Konto. Somit entscheiden die letzten beiden Wochen. Wolfschlugen trifft dabei noch am nächsten Samstag (18 Uhr) auf den Tabellendritten TSV Owen/Teck, ehe es für den Saisonabschluss am 28.04. (19:30) zum SV Vaihingen geht. Aufstellungen: TSV Weilheim: Roth (1), Höfert (1), S.Sigel (3), Banzhaf (6), Latzel, Seyferle (2), Klett (4), Späth, T.Sigel, Stark (4), Allgaier, Hiller (2/1), Pfeffer, Schmid TSV Wolfschlugen: Schäfer, Lorenz (beide TW); Fichtner (2), Schmid, Guckes (2/1), Popp, Grebe (2), Spreuer, Gunesch (3), Elsäßer (7), Schenk (2), Wiesmann, Secker (3)

Herren 2: Erst hui dann pfui - TSV rettet zwei Punkte ins Ziel
Veröffentlicht: Montag, 09. April 2018 14:28

TSV Wolfschlugen 2 – TSV Neckartenzlingen 28:27 (15:10) Die Hexabanner-Reserve gewinnt im Abstiegskampf das enorm wichtige Duell gegen Neckartenzlingen am Ende knapp mit 28:27. Lange Zeit sahen die Wolfschlüger wie der sichere Sieger aus, bevor man in der Schlussphase förmlich einbrach und den Sieg letztendlich auf der letzten Rille ins Ziel rettet. Nach der Schlusssirene war den Wolfschlügern klar, dass sie den zahlreichen Zuschauern viel zugemutet hatten. Eine Acht-Tore-Führung in acht Minuten verspielen, das wäre dem TSV beinahe gelungen. Letztendlich überwiegt bei den Hexabannern aber die Freude über die unerlässlichen zwei Punkte gegen den TSV Neckartenzlingen. Doch von Beginn an: Es war eine ausgewogene Anfangsphase. Beide Teams trafen vorne und wehrten hinten zunächst wenig ab. 5:5 stand es so nach zehn Minuten. Doch dann wurden die Wolfschlüger allmählich stärker. Der Treffer in Folge brachten eine 8:5-Führung (14.) und langsam wurde auch die Defensive der Gastgeber stärker. Durch einige Ballgewinne hinten konnte man vorne die Führung langsam ausbauen. 11:6 führte man so nach 19 Minuten. Bis zur Pause spielte man dann konzentriert weiter, von der zuletzt so schwächelnden Abwehr war heute im ersten Abschnitt wenig zu spüren. So konnte man nach einer guten ersten Halbzeit mit einem 15:10 in die Kabine gehen. Doch ausruhen durften sich die Hexabanner nicht, dass wusste man noch aus dem Hinspiel, als man einen großen Vorsprung fast noch verspielte. Aber auch an diesem Tag waren die Hausherren die bessere Mannschaft. Zwar kamen die Neckartenzlinger beim 16:13 (36.) wieder näher heran, Wolfschlugen erhöhte in der Folge aber auf 19:13 (41.) und zog davon. Tor um Tor baute man den Vorsprung weiter aus und war gewillt, das Spiel in ruhigem Fahrwasser über die Ziellinie zu schippern. Beim 23:16 (48.) und 26:18 (52.) sah auch alles danach aus. Doch danach passierte etwas, was den Wolfschlügern so gar nicht in den Kram passte. Denn der TSV brach ein und eröffnete den Gästen noch einmal Tür und Tor in einem gewonnen geglaubten Spiel. Vier Tore in Folge erzielte Neckartenzlingen und war beim 26:22 (56.) auf einmal in Reichweite. Und Wolfschlugen wurde nervös: Vergebene Konter, verworfene Siebenmeter und eine völlig verunsicherte Abwehr bauten die Gäste um Robin Hagenlocher (10 Tore) auf. Beim 27:25 (58.) betrug der Vorsprung nur noch zwei Tore. Benjamin Secker erzielte anderthalb Minuten vor Schluss Treffer 28 und machte damit wohl alles klar. Der 28:27-Anschlusstreffer der Gäste kam zehn Sekunden vor Schluss zu spät und Wolfschlugen konnte nach dieser nervenaufreibenden Endphase die zwei Punkte feiern. Nach diesem Erfolg holte der TSV sich auch den neunten Tabellenplatz zurück und hat nun alles wieder in eigener Hand. Mit einem Sieg am nächsten Samstag in Weilheim (20 Uhr) könnten die Hexabanner auch diesen Gegner in der Tabelle uneinholbar entkommen und damit einen Riesenschritt in Richtung Klassenerhalt machen. Aufstellungen: TSV Wolfschlugen: Lorenz, Schäfer (beide TW); Artschwager (2), Secker (3), Rebmann (2/2), Leitmann, Grebe (4), Gunesch (3), Elsäßer (2), Fichtner (4), Guckes (3), Wiesmann (3/1), Popp (1), Schenk (1) TSV Neckartenzlingen: Schiede, Kostenbader (2), Friesch (1), Nistler (3), Off (1), Kleinschmidt (2), Hagenlocher (10), Rieger (2), Rambow, Hoß, Greinert (4/3), Walter (2), Palme Schiedsrichter: Brandt (TSG Münsingen) Zuschauer: 200 Besondere Vorkommnisse: Fichtner Disqualifikation (59.)

Schiedsrichter Info-Abend
Schiedsrichter Info-Abend
Veröffentlicht: Sonntag, 08. April 2018 18:41

Wir brauchen Dich! Die Schiedsrichtersituation ist besorgniserregend. In den letzten 10 Jahren haben die Schiedsrichter bundesweit und auch in Württemberg um 22% abgenommen. In Wolfschlugen haben wir nur 1/3 der benötigten Schiedsrichter. Wir machen gute Jugendarbeit bilden hervorragende Spielerinnen und Spieler aus, soll die gute Arbeit vergebens sein, weil Schiedsrichter fehlen? Nein. Wir müssen etwas tun. Schiedsrichter zu sein ist viel schöner, als sein Ruf. „Das Pfeifen macht unglaublich viel Spaß - es gibt kein schöneres Hobby als das Schiedsrichterwesen“, sagen Simon Reich und Hanspeter Brodbeck, Schiedsrichter aus Reutlingen und Metzingen und Schiedsrichter des DHB Elitekaders. Wir wollen am „Schiedsrichter Info-Abend“ für die Schiedsrichterin und den Schiedsrichter werben und zeigen wie interessant es ist, Schiedsrichter zu sein. Welche Vorteile es hat, welche Möglichkeiten man hat und wie es einen persönlich und im Beruf weiterhilft. Auch wenn es nicht immer nett ist, so überwiegen doch die schönen und angenehmen Dinge. Jürgen Rieber, einer der besten deutschen Schiedsrichter (DHB Schiedsrichter des Jahres 2013), wird uns aus erster Hand berichten. Mit 1150 gepfiffenen Spielen, 695 DHB-Spielen und 115 internationalen Spielen weiß er wovon er redet. Bist Du eine ehemalige Handballerin oder Handballer und willst etwas für Deinen Sport tun? Spielen Deine Kinder Handball und Du willst Dich engagieren? Dann bist Du genau richtig. Komme am Dienstag., 24.04.2018 um 19.00 Uhr zum Schiedsrichter Info-Abend in das Foyer der Sporthalle und informiere Dich.

Besondere Herausforderungen verlangen nach besonderen Maßnahmen
Veröffentlicht: Sonntag, 08. April 2018 18:34

Der Handballsport in Wolfschlugen ist sehr erfolgreich und erfreut sich größter Beliebtheit. Wir spielen in den höchsten Ligen Baden-Württembergs und immer wieder gelingt es uns mit der Jugend sogar bis zur Bundesliga vorzudringen. Doch nicht alle Bereiche des Handballsportes sind gleichermaßen beliebt. Die Schiedsrichter gehen seit Jahren zurück. Innerhalb der letzten 10 Jahre haben die Schiedsrichter bundesweit um 22% abgenommen, ohne dass es weniger Spiele gibt. Dieser Rückgang kann nicht ohne weiteres aufgefangen werden. Die verbleibenden Schiedsrichter müssen mehr pfeifen. Schiedsrichter müssen allein pfeifen. Und Spiele müssen von den Vereinen selbst gepfiffen werden. Auch in Wolfschlugen sieht es nicht besser aus. Anhand unserer Mannschaften sollten wir mindestens 15 Schiedsrichter haben, wir haben aber nur 5. Jedem Handballexperten ist klar, das funktioniert nicht. So kann man dem schnellen Handballspiel nicht gerecht werden. Was nützt es gute Trainer und beste Spieler zu haben, wenn keine Schiedsrichter vorhanden sind, um die Spiele gerecht zu leiten. Die bisherigen Maßnahmen waren nicht erfolgreich. Warum ist das so? Der Schiedsrichter erfreut sich nicht größter Beliebtheit. Er ist stets Gast und hat auf dem Spielfeld und in der Sporthalle in der Regel keiner Freunde. Wenn ein Spiel unglücklich verloren geht, sind Schiedsrichterfehlentscheidungen schuld und nicht die Spieler, die ihre Bälle nicht unterbringen oder eine lausige Abwehr spielen. Und im Heimverein nimmt man die Schiedsrichter kaum wahr, hier sind die nur Spieler die Akteure. Warum soll man Schiedsrichter werden, wenn es so negativ ist? Das wollen wir beim TSV Wolfschlugen ändern und mit der Schiedsrichter-Kampagne neue Wege gehen. Unsere Schiedsrichter sollen ihre gebührende Aufmerksamkeit erhalten, sie sollen behandelt werden wie unsere besten Mannschaften. Sie sollen Wertschätzung erfahren. Sie sollen beachtet werden. Wir sollen stolz sein. Es muss erstrebenswert sein, Schiedsrichter zu sein. Gastschiedsrichter sollen respektvoll behandelt werden. Die ersten Schritte sind getan. Auf der Handball-Abteilungsversammlung am 06. April wurde der Handballvorstand erweitert. Heine Wiesmann wurde zum „Leiter Schiedsrichter“ gewählt. Mit dieser Maßnahme möchte der TSV Wolfschlugen Handball der Schiedsrichter-Dringlichkeit gerecht werden und der Herausforderung die notwendige Ernsthaftigkeit geben. Es ist eine große Herausforderung. Sie gelingt nur, wenn alle mitwirken, Verantwortliche, Trainer, Spieler und Zuschauer. Helft mit, damit wir auch in Jahren noch spannende, hochkarätige Handballspiele sehen können, die von qualifizierten Schiedsrichtern unauffällig geleitet werden. „Wer guten Handball will, braucht gute Schiedsrichter“, Peter Rauchfuß ehemaliger DHB-Schiedsrichterwart.

Herren 2: Schwache Leistung, verdiente Niederlage
Veröffentlicht: Dienstag, 27. März 2018 16:32

VfL Kirchheim – TSV Wolfschlugen 2 34:21 Die Reserve aus Wolfschlugen ist aufgrund von ungewöhnlichen Problemen im Angriffsspiel chancenlos. Schon die ersten Minuten des Spiels waren ein Vorgeschmack auf den restlichen Spielverlauf, obwohl die Wolfschlüger trotz vielen technischen Fehlern und noch mehr vergebenen Chancen dank einer gut stehenden Abwehr und eines gut parierenden Dominik Schäfer im Tor das Spiel bis zur 15. Minute mit einem Spielstand von 6:5 ausgeglichen gestalten konnten. Bis zur Halbzeit wurde die Anzahl der technischen Fehler und Fehlwürfe jedoch mehr und man brachte es in der restlichen ersten Halbzeit gerade mal auf ein Tor. Das nutzte der Tabellenführer aus Kirchheim durch Gegenstöße und dem Spiel mit dem Kreisläufer, um einfache Tore zu erzielen und das Spiel bis zur Halbzeit mit einem Spielstand von 14:6 klar zu gestalten. Trotz des hohen Rückstandes nahmen sich die Hexabanner einiges vor in Halbzeit 2, um das Spiel ausgeglichener zu gestalten. Doch auch in den ersten Minuten des zweiten Durchgangs spielte sich das gleiche Dilemma ab und die einfachen Ballverluste wurden nicht weniger, sodass es in der 36. Minute schon 19:9 stand. Auch in der restlichen Spielzeit blieb die Ergebniskorrektur aus, sodass das Spiel mit einem Endstand von 34:21 abgepfiffen wurde. Trotz den wenigen geworfenen Tagen muss man leider feststellen, dass die erste Halbzeit eigentlich sogar die Bessere war. Für die letzten vier Spiele heißt es die Schwächen abzulegen und die dringend benötigten Punkte im Abstiegskampf einzufahren. Den ersten Schritt gilt es nächste Woche am Samstag um 18 Uhr in heimischer Halle gegen den TSV Neckartenzlingen zu machen. Aufstellungen: VfL Kirchheim: David Pisch (Tor); Michel Hamann, Lukas Lehmann (2), Tim Hamann, Thimo Böck (2), Fabian Smetak (4), Marc Pradler (5), Oliver Latzel, Dominik Merkle (3), Julian Mikolaj (5/3), Alexander Schwarzbauer (3), Roman Keller, Leonard Real (4), Martin Rudolph (6) TSV Wolfschlugen: Dominik Schäfer, Tobias Alber (beide Tor), Benjamin Secker (3), Jonas Leitmann (1), Marc Grebe (1), René Gunesch (2), Carsten Fichtner (1), Gregor Guckes (7/4), Peter Wiesmann (2), Matthias Popp (2), Josua Schenk (2)

Herren 2: Formtief hält gegen Ebersbach an
Veröffentlicht: Dienstag, 27. März 2018 16:31

TSV Wolfschlugen 2 – HSG Ebersbach-Bünzwangen 32:35 (14:20) Der Hexabanner finden in der Rückrunde weiterhin nicht in die Spur und sind gegen Ebersbach-Bünzwangen aufgrund einer schwachen ersten Halbzeit am Ende chancenlos. Die Wolfschlüger hatten sich viel vorgenommen. Die Teams, die in der Tabelle hinter dem TSV stehen hatten alle verloren, somit war die Tür weit auf für einen Big Point. Doch von Beginn an lag man zurück. 0:2 stand es nach einer Minute, ehe Wolfschlugen den ersten Treffer erzielen konnte. Vor allem in der Abwehr kamen die Hexabanner nicht zurecht, viele einfache Tore wurden dem Gegner geschenkt. So stand es nach zehn Minuten 5:7. In der Folge konnten die Gäste ihre Führung langsam aber sicher ausbauen, weil Wolfschlugen schlichtweg zu viele Fehler machte – hinten wie vorne. So wuchs der Rückstand. Nach einem 8:11 (18.) und einem 9:13 (20.) lag der TSV nach 25 Minuten sechs Treffer (11:17) zurück. Bis zur Pause konnte man nicht mehr wirklich aufholen und so ging es mit einem 14:20 in die Kabine. Wie am Ergebnis unschwer zu erkennen, war die Abwehr der Hexabanner das große Problem. Zu viele Schwächen im 1-gegen-1 und die fehlende Kompaktheit machten eine Aufholjagd ungemein schwer. Aber aufgeben wollte sich der TSV nicht. Dennoch trat man zunächst nur auf der Stelle: Nach 40 Minuten stand beim 18:24 immer noch ein 6-Tore-Rückstand zu Buche. Vor allem mit Florian Seidel und Ekrem Köse hatten die Wolfschlüger große Probleme, kassierten auch immer wieder unnötige Tore aus dem Zeitspiel. Trotzdem bäumte der TSV sich nochmals auf und kam etwas näher heran. Beim 25:28 nach 48 Minuten war man auf drei Treffer dran, doch immer wenn man die Chance hatte, die Partie noch einmal richtig spannend zu machen, schlichen sich wieder Fehler ein. So stand sich der TSV am Schluss vor allem selbst im Weg. Das 31:33 eine Minute vor dem Ende kam zu spät und die Hexabanner warten weiter auf den zweiten Rückrundensieg. In der Tabelle ist die Situation weiterhin unverändert. Doch um den neunten Platz zu verteidigen braucht der TSV dringend Zählbares. Nächste Woche erwartet die Hexabanner in Kirchheim (Samstag, 19:30 Uhr) beim Tabellenführer ein enorm schweres Spiel, ehe es im April dann endgültig um den Klassenverbleib geht, wenn die Gegner Neckartenzlingen, Weilheim und Vaihingen heißen. Aufstellungen: TSV Wolfschlugen: Schäfer, Lorenz (beide TW); Graf, Secker (2), Leitmann, Grebe (4), Spreuer, Lötzbeyer (4), Elsäßer (5), Fichtner (9), Guckes (2/1), Wiesmann (2/2), Popp (1), Schenk (3) HSG Ebersbach-Bünzwangen: Wilting (2), Kurz, Buchele (2), Schwind (4), Köse (7), A.Fischer, Seidel (10/4), Windisch (2), Stephan (1), Schmidt (2), Koser (1), Spahlinger, J.Fischer, Wieland (4/2) Schiedsrichter: Kiefner/Weiß (beide SV Vaihingen) Zuschauer: 30

Herren 2: Keine Chance für den TSV gegen Bernhausen
Veröffentlicht: Sonntag, 11. März 2018 12:33

EK Bernhausen – TSV Wolfschlugen 2 38:31 (24:18) Die Hexabanner sind gegen Bernhausen chancenlos. Trotz einer guten Angriffsleistung macht in einem torreichen Spiel die Defensive alle Möglichkeiten kaputt. Im Tabellenkeller wird es damit zunehmend enger. Der TSV erwischte dennoch einen guten Start, ging mit 0:1 in Front und lag lange Zeit knapp in Führung. Beide Abwehrreihen konnten in den ersten Minuten kaum Bälle abwehren, wodurch es in der ersten Halbzeit zu einem wahren Wettschießen kam. 4:5 führten die Gäste nach dreieinhalb Minuten, 9:10 lag man nach gerade einmal elf Minuten in Führung. Zwar bekam der TSV die Offensive der Gastgeber nicht in den Griff, dennoch glänzte man seinerseits in der ersten Viertelstunde mit eigenen sehenswerten Toren. Als sich bei den Wolfschlügern jedoch erste Fehlwürfe und technische Fehler in Spiel einschlichen, kippte die Partie. Beim 12:11 nach 15 Minuten lag Bernhausen erstmals in Front und setzte sich beim 15:12 (19.) auf drei Tore ab. Der TSV verlor nun etwas den Faden, in der Abwehr gelang nichts und auch vorne hatte man mit der eigenen Chancenauswertung zu kämpfen. So sammelte sich bis zur Pause ein Sechs-Tore-Rückstand an – 24:18 lautete der Zwischenstand nach 30 Minuten, was in anderen Spielen genauso gut ein Endstand hätte sein können. Wolfschlugen hatte vor allem mit der ständigen Sieben-Mann Offensive der Gastgeber zu kämpfen und bekam vor allem die starken Martin Alber (12 Treffer) und Ulrich Bückle (8) nicht in den Griff. Zwar wollte man zu Beginn von Halbzeit zwei noch einmal Gas geben, viel zusammen kam jedoch nicht für den TSV. 29:20 stand es nach 35 Minuten, ein Debakel zeichnete sich ab. Doch inmitten des zweiten Abschnitts kam noch einmal etwas wie eine Defensive beim TSV auf. Einzelne Ballgewinne und einige überragende Paraden von Torhüter Dominik Schäfer verhinderten Schlimmeres. Wirklich in Gefahr konnte man Bernhausen jedoch nicht mehr bringen. 32:24 (43.), 35:25 (50.) und 36:29 (55.) lauteten die Zwischenstände, ehe beim 38:31 die Schlusssirene ertönte. Durch die Niederlage und den Sieg Neckartenzlingens gegen Denkendorf, schiebt sich der Tabellenkeller gefährlich nahe zusammen. Mit Ausnahme der TG Nürtingen (3 Zähler) liegen die vier Teams auf den Plätzen Neun bis Zwölf lediglich zwei Zähler auseinander. Der TSV rangiert dabei noch auf Platz Neun (12 Punkte) und braucht am nächsten Sonntag gegen Ebersbach (17 Uhr) ganz dringend zwei Punkte, um diesen neunten Rang zu sichern. Aufstellungen: EK Bernhausen: Stäbler, Haag (5), M. Alber (12/7), Steck, Bückle (8), Budde (4), Weinmann, Lutz (5), S. Alber (1), Zeneli, Schuhmacher, Daumüller (3) TSV Wolfschlugen: Schäfer, Alber (beide TW); Graf (2/2), Leitmann, Grebe (9), Spreuer, Elsäßer (5), Fichtner (5), Guckes (2), Wiesmann (2), Popp (4), Schenk (2) Schiedsrichter: Fuhrmann (SG Hegensberg-Liebersbronn) Zuschauer: k.A.

Damen 2: TSV Wolfschlugen 2 - HSG Ebersbach/Bünzwangen 2 39:13 (16:5)
Veröffentlicht: Donnerstag, 08. März 2018 11:47

Damen 2: TSV Wolfschlugen 2 - HSG Ebersbach/Bünzwangen 2 39:13 (16:5) Am vergangenen Samstag traten unsere Hexenbannermädels ihr nächstes Heimspiel in der Rückrunde an. Da man im Hinspiel die Leistungen nicht vollkommen zeigen konnte, wollten die Mädels den Gegnern von Anfang an zeigen, wer die Heimmannschaft ist. Dies gelang unseren Hexenbannermädels von Anfang an. Mit sehr hohem Tempospiel überrannten sie die Gegner und konnten so viele einfache Tore erzielen. Auch die Abwehrleistung in der 6:0 war, wie im vergangenen Spiel gegen Nellingen, sehr gut und stellte die Gegner vor große Probleme. Alles in allem waren unsere Mädels den Gegnern in allen Belangen überlegen, wodurch sie mit 16:5 in die Halbzeitpause gehen konnten. In der zweiten Halbzeit wollten unsere Mädels an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen. Dies gelang ihnen auch weitestgehend. Nur die Abwehr war in der zweiten Halbzeit etwas nachlässiger. Trotzdem konnten die Mädels ihre Führung durch ein weiterhin gutes Tempospiel ausbauen und schlussendlich einen souveränen 39:13-Erfolg einfahren. Damit bleiben unsere Hexenbannermädels weiterhin ungeschlagen auf dem ersten Tabellenplatz. Am kommenden Samstag spielen die Hexenbannermädels um 17:30 Uhr in Kirchheim/Teck. Es spielten: Severina Balz, Jessica Forschner (1), Jana Lorenz (8/4), Nina Meister (5), Rebekka Broß (2), Lea Gerlach, Yelda Akcay (4), Jessica Engelfried (5), Josephine Kuschel (6), Maja Schröter, Luzia Dehmel (2), Sarah Bauer (1), Jacqueline Schnizler (5)

Herren 2: Kraftloser Auftritt in Stuttgart
Veröffentlicht: Montag, 26. Februar 2018 14:56

TuS Stuttgart – TSV Wolfschlugen 2 29:22 (15:11) Die Hexabanner verlieren in der Landeshauptstadt und verpassen es damit, sich einen Puffer zu den hinteren Tabellenplätzen anzulegen – die Situation im Tabellenkeller spitzt sich dadurch weiter zu. Beide Teams traten mit einem dünnen Kader an und hatten deshalb auch nur begrenzte Wechselmöglichkeiten. Den besseren Start erwischten dabei eindeutig die Gastgeber, die gleich mit 3:0 nach vier Minuten in Front gingen. Die Wolfschlüger kamen zu Beginn nicht mit den offensiven Halbverteidigern der Stuttgarter klar, die den Spielfluss des TSV immer wieder unterbrachen. In der Abwehr hatten die Wolfschlüger vor allem mit den guten Rückraumschützen des Gegners zu kämpfen. Dennoch kämpfte sich Wolfschlugen ins Spiel und war beim 5:5 nach 13 Minuten endlich da. Der TSV hielt das Spiel in der Folge ausgeglichen, musste gefühlt aber immer um den Anschluss kämpfen und konnte kaum befreit aufspielen. Beim 12:9 (25.) hatte sich Stuttgart wieder etwas in Front gebracht und Wolfschlugen konnte den Rückstand bis zur Pause nicht mehr aufholen, wodurch man mit einem 15:11 den Pausengang antrat. Wolfschlugen wirkte dabei über weite Strecken kraftlos und ohne rechte Durchsetzungsfähigkeit. Zu Beginn von Hälfte zwei, drohte das Spiel dann kurz deutlich zu werden, als Stuttgart mit 17:12 in Führung ging, doch der TSV berappelte sich nochmal und kam Schritt für Schritt wieder ran. Mit einem 6:2 Lauf kam man auf 19:18 (42.) heran und erzielte nach einer knappen dreiviertel Stunde zunächst den 20:20 Ausgleich, ehe Tim Spreuer die Gäste sogar mit 20:21 in Führung brachte. Doch die Hexabanner konnten den Rückenwind nicht nutzen und es schien, als würden ihnen alle Kräfte schwinden. Stuttgart erzielte vier Treffer in Folge zum 24:21 (53.) und setzte sich anschließend noch etwas ab, sodass am Ende ein 29:22 auf der Anzeigetafel stand. Den Wolfschlügern geht damit so langsam der Puffer auf die hinteren Tabellenränge aus. Nur noch einen Sieg liegt man vor dem Tabellenzehnten Neckartenzlingen und vier Zähler vor Altbach und Weilheim. Somit braucht der TSV in den nächsten schwierigen Partien dringend etwas Zählbares. In zwei Wochen fahren die Hexabanner zum aktuellen Tabellenvierten nach Bernhausen (10.03./19:45 Uhr). Aufstellungen: TuS Stuttgart: Siebler (4), Zesch (7), Fischer (5/1), Klauke, Goldschmid (2), Methfeßel, Huijsman, Krziwanie (2), Fritzsche (5), Kalt (3), Hutzel (1) TSV Wolfschlugen: Schäfer, Lorenz (beide TW); Graf (3/1), Leitmann, Grebe (2), Spreuer (2), Elsäßer (4), Fichtner, Guckes (3), Wiesmann (4), Popp (4) Schiedsrichter: Bächle/Freygang (SG Lenningen/TSV Köngen) Zuschauer: 80

Damen II siegreich im Spitzenspiel! TV Nellingen III – TSV Wolfschlugen II 14:15 (5:6)
Veröffentlicht: Sonntag, 25. Februar 2018 15:03

Vergangenen Samstag waren die Hexenbannermädels zu Gast beim direkten Verfolger aus Nellingen. Man hatte sich als Ziel gesetzt, den nächsten Sieg einzufahren, um weiter verlustpunktfrei an der Tabellenspitze zu stehen. Die Partie begann sehr nervös und es schlichen sich zahlreiche Fehler im Angriffsspiel der Hexenbanner ein. Eine tadellose Abwehrleistung, unterstützt von der starken Severina Balz im Tor, führte allerdings dazu, dass man in der 13. Minute mit 3:0 in Führung lag. Der Nellinger Angriff fand keine Mittel gegen die bewegliche Verteidigung der Gäste. Leider konnte man durch viele vergeben Chancen und wenig Ideen im Angriff kein Kapital aus der guten Defensivleistung schlagen. Lediglich sechs Treffer gelangen in der ersten Hälfte, sodass beim 6:5 die Seiten gewechselt wurden. Für die zweite Hälfte hatten sich die Wolfschlügerinnen vorgenommen, geduldiger und mit mehr Tempo im Angriff zu agieren. Dies gelang zunächst gut, und so konnte man sich in der 39. Minute auf 10:5 absetzen. Bis zum 15:8 in der 47. Minute konnte der Vorsprung auf sieben Tore ausgebaut werden. Die ein oder andere glaubte wohl, dass die Partie damit entschieden wäre, denn was in der Schlussphase folgte, war eines Tabellenführers nicht würdig. Fehlwürfe, technische Fehler und Unachtsamkeiten in der Abwehr sorgten dafür, dass Nellingen sechs Tore in Folge erzielen konnte und 40 Sekunden vor Schluss beim 14:15 auf ein Tor verkürzte. Glücklicherweise schafften die Rot-Weißen es dann, den Ball nicht mehr abzugeben, sodass man am Ende einen knappen Sieg einfahren konnte. Alles in allem kann man mit der Defensivleistung sehr zufrieden sein, die Angriffsleitung hingegen war an diesem Tag unterirdisch. Für die kommenden Aufgaben gilt es, wieder mit mehr Spielfreude und Laufbereitschaft in der Offensive zu agieren, um das Ziel, die Meisterschaft in der Bezirksklasse, zu erreichen. Am kommenden Samstag spielen die Hexenbannermädels um 16:00 Uhr in heimischer Halle gegen Ebersbach. Es spielten: Severina Balz, Maja Schröter; Jessica Forschner, Jana Lorenz(1), Nina Meister, Rebekka Broß, Nicola David(3), Vanessa Schrag(7/2), Jessica Engelfried(2), Julia Kuschel, Luzia Dehmel(1), Elnur Akcay, Jacqueline Schnizler(1), Lea Gerlach.

Herren 2: Derbysieg als Befreiungsschlag
Veröffentlicht: Dienstag, 06. Februar 2018 12:15

TG Nürtingen – TSV Wolfschlugen 2 25:26 (10:14) Die Hexabanner gewinnen nach zuletzt drei Niederlagen in Folge im Derby bei der TG Nürtingen mit 25:26 und machen dabei das Spiel mehrmals unnötig spannend. Die Wolfschlüger traten mit stark verändertem Kader an. Marc Grebe und Carsten Fichtner fehlten nach wie vor verletzt, dafür mischten Marco Brunner, Steffen Stoll, Tobias Schall und Markus Buck mit und verhalfen dem Aufgebot dadurch mehr Variabilität. Die Hexabanner fanden dann exzellent in die Partie und starteten mit einem 4:0 bis zur sechsten Minute, ehe Nürtingen den ersten Treffer verzeichnen konnte. Doch Wolfschlugen blieb die bessere Mannschaft und führte nach zehn Minuten mit 2:6. Doch dann fand Nürtingen langsam seinen Rhythmus und erzielte drei Treffer in Folge zum 5:6. Die Hexabanner zeigten in der ersten Hälfte eine ausgezeichnete Abwehrleistung, einziges Manko war die schwächere Chancenausbeute – ließ man doch viele freie Würfe liegen und verpasste es somit, den Vorsprung bis zur Pause auszubauen. Der TSV setzte sich dann aber nochmal ab, auch dank des stark haltenden Dominik Schäfer im Tor, und führte so zunächst 7:10. Über ein 8:12 erspielte man sich dann den 10:14-Pausenstand. Wolfschlugen bot somit eine wirklich gute Hälfte an, weitere 30 Minuten musste man aber konzentriert weiterspielen, um die so dringend gebrauchten Punkte auch zu holen. Doch entgegen der eigenen Erwartung kam Wolfschlugen überhaupt nicht gut aus der Pause. Nach dem 11:15 (33.) erzielte Nürtingen vier Treffer in Folge und glich nach 40 Minuten aus. Das Spiel stand nun auf des Messers Schneide, Wolfschlugen spielte in doppelter Unterzahl und ließ in dieser Phase Leidenschaft und Aggressivität vor allem in der Abwehr vermissen. Doch der TSV rettete sich durch die Unterzahl und bekam wieder Aufwind. Drei Treffer brachten eine 15:18-Führung, die Hexabanner hatten nun die große Chance, eine Vorentscheidung herbeizuführen. Nach dem 16:20 und einer 2-Minuten-Strafe gegen Nürtingen sah auch alles danach aus, doch aus dem Nichts war Nürtingen wieder da und glich nach 50 Minuten durch das 20:20 wieder aus. Nun schaukelte sich das Derby weiter hoch, die Stimmung auf dem Feld wurde aggressiver. In dieser Phase schaffte es der TSV, stets vorzulegen. Nach Toren von Elsäßer, Popp und Brunner verwandelte Gregor Guckes in der Schlussphase zwei Siebenmeter und brachte Wolfschlugen mit 24:26 in Front. Zu mehr als dem 25:26-Anschlusstreffer zehn Sekunden vor Schluss reichte es für Nürtingen nicht mehr und der TSV sammelt durch den Derbysieg zwei ganz wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Gute Nerven bewiesen die Hexabanner also, bis zum nächsten Spiel am 25.02. (18 Uhr) beim TuS Stuttgart muss man sich vor allem in Puncto Aggressivität und Kommunikation in der Abwehr verbessern. Aufstellungen: TG Nürtingen: Manuel, Henzler (2), Hennig (4/1), Sigel (3/2), Schicht (2), Reinhardt, Bücker, Promies (5), Schipper, Goerke (1), Schreiweis (1), Kuchenbaur (3), Meyer (4) TSV Wolfschlugen: Schäfer, Alber (beide TW); Brunner (2), Graf (1), Stoll (3), Schall, Leitmann, Spreuer (2), Buck, Elsäßer (7), Guckes (4/2), Wiesmann, Popp (4), Schenk (3) Schiedsrichter: Briem/Lutz (beide EK Bernhausen) Zuschauer: 40

Jugendberichte

CaMüMax-Rasenturnier
Veröffentlicht: Sonntag, 15. Juli 2018 20:50

Ca-Mü-Max-Rasenturnier Sonntag morgen, der 15.07.18, 10:00 Uhr. Die wDJ des TSV Wolfschlugen ist Teilnehmer beim Saison-Vorbereitungsturnier der HSG Cannstatt-Münster-Max-Eyth-See (CaMüMax). Dieses Turnier bietet die Möglichkeit, sich mit Mannschaften außerhalb des Handballballbezirks Esslingen/Teck zu messen und damit die überregionale Spielstärke einschätzen zu können. Das erste Spiel der wDJ des TSV Wolfschlugen ging gegen die SV Fellbach 1. Die Mädels des SV Fellbach spielen in ihrem Bezirk – wie auch der TSV - in der höchsten Spielklasse. Es sollte also ein Spiel auf Augenhöhe werden. Doch leider kam es anders. Die Fellbacher waren von Beginn an hellwach und haben unsere Mädels direkt unter Druck gesetzt. Vielleicht ein bisschen überrascht ob der Spielstärke des Gegners verlief das Spiel aus Sicht des TSV Wolfschlugen eher zerfahren und so war eine recht deutliche Niederlage von 2:6 die Folge. Auch im zweiten Spiel gegen die SG BBM Bietigheim waren unnötige Fehlpässe, leichtsinnige Ballverluste und das zu langsame Umschalten zwischen Angriff und Abwehr die Probleme bei den Mädels vom TSV. So ging auch diese Partie deutlich mit 3:11 verloren. Beim dritten Spiel gegen die SV Fellbach 2 lief es dann besser. Schnell war eine 5:1 Führung herausgespielt. Doch auch dann spielten unsere Mädels wieder unkonzentriert und so stand am Spielende, auch aufgrund der sehr guten Torhüterleistung, doch noch ein 8:6-Sieg auf den Ergebniszetteln. Das letzte Spiel gegen die HSG Ga-Ga (Gablenberg-Gaisburg) konnte dann aber deutlich mit 8:4 gewonnen werden. Einige Pfostentreffer und überhastete Torschüsse verhinderten einen noch höheren Sieg für die wDJ des TSV. Am Ende des Tages schloss der TSV Wolfschlugen das Turnier mit einem versöhnlichen 3.Platz (von insgesamt 5 Mannschaften) ab. Es bleibt die Hoffnung, viel aus den Spielen gelernt zu haben.

wD1: Bezirksspielfest in Nürtingen
Veröffentlicht: Sonntag, 01. Juli 2018 22:37

Ein voller Erfolg Am Wochenende 23.06.-24.06.2018 fand das Bezirksspielfest der weiblichen D-Jugend statt. Austragungsort war, wie schon mehrfach zuvor, Nürtingen. Natürlich war auch die weibliche D-Jugend des TSV Wolfschlugen zu diesem Qualifikationsturnier angemeldet. Das Bezirksspielfest ist traditionell das Qualifikationsturnier, bei dem die gemeldeten Mannschaften des Bezirks Esslingen/Teck ausspielen, in welcher Staffel sie gegen welche Mannschaften in der kommenden Handballsaison um den jeweiligen Gruppensieg kämpfen. Nach der Ankunft an der Neckarau in Nürtingen am Samstagmorgen ging es bei bestem Wetter erst mal ans Zelte aufbauen, um den Mädels ein geeignetes Nachtlager zu schaffen. Um 12:30 Uhr war dann die Begrüßung durch den Gastgeber TG Nürtingen und damit auch der offizielle Start des Bezirksspielfestes. Insgesamt 27 Mannschaften waren zunächst in 4 Gruppen eingeteilt. In dieser Vorrunde spielt innerhalb der Gruppe jeder gegen jeden. Als Gegner des TSV Wolfschlugen in Gruppe 3 waren der TB Neuffen, die JSG Deiz/Denkendorf, der TV Plochingen 1, der TSV Köngen 2, die SG Untere Fils 2 und die JSG TEAM Esslingen zugelost. Das erste Spiel des als „starke“ Mannschaft gemeldeten TSV Wolfschlugen war für 12:45 Uhr gegen die JSG Deiz/Denkendorf anberaumt und konnte für den TSV siegreich mit 6:2 beendet werden. Mit dem gewonnenen Selbstvertrauen aus diesem ersten Spiel wurde auch die zweite Partie gegen die JSG TEAM Esslingen mit 7:1 gewonnen. Ob es daran lag, dass unsere Mädels sich nun zu siegessicher waren oder der nächste Gegner TB Neuffen an diesem Tag einfach zu stark war, wer weiß. Jedenfalls wurde dieses Spiel knapp mit 4:6 verloren. Die folgenden Gruppenspiele konnten die Mädels vom TSV Wolfschlugen dann jedoch allesamt souverän für sich entscheiden (8:3 gegen SG Untere Fils 2, 9:2 gegen TSV Köngen 2, 7:4 gegen TV Plochingen 1). Am Ende des Vorrunden-Spieltages stand der TSV Wolfschlugen dann auf Platz zwei der Tabelle in Gruppe 3. Damit ging es dann am Sonntag in die Endrunde, bei der im Fall des TSV Wolfschlugen die jeweils Gruppenzweiten gegeneinander antreten mussten. Vielleicht waren unsere Mädels noch nicht ganz ausgeschlafen, das erste Spiel gegen Uhingen/Holzhausen startete jedenfalls eher schleppend. Nach schnellem 0:3-Rückstand konnte sich der TSV Wolfschlugen durch konzentrierte Abwehrarbeit, durchsetzungsstarkes Angriffsspiel und nicht zuletzt durch eine hervorragende Torhüterin ein Unentschieden (Endstand 4:4) erkämpfen. Die folgende Partie gegen SV Vaihingen 1 lief besser. Schnell war eine Führung herausgespielt und letztendlich mit 5:2 gewonnen. Das letzte Spiel gegen einen - nach mehreren Meinungen körperlich sehr hart und teilweise unfair spielenden TSV Dettingen/Erms 1 - haben unsere Mädels dann unglücklich mit 1:6 verloren. Gegen 14:30 Uhr wurde dann die Siegerehrung vollzogen und das Bezirksspielfest beendet. Die Mädels vom TSV konnten mit einem 7. Platz in der Gesamtwertung (hier gehören auch die Wertungen aus den Leichtathletik-Wettbewerben und den Musenspielen dazu) einen tollen Erfolg für sich verbuchen. In der Handball-Einzelwertung kam die weibl. D-Jugend des TSV Wolfschlugen sogar auf einen hervorragenden 6. Platz. Damit sind sie in der kommenden Saison für die Bezirksliga - das ist die höchste Spielklasse in der weibl. D-Jugend - qualifiziert. GLÜCKWUNSCH. Für die kommenden Spieltage wünschen Trainer, Eltern, Betreuer, Sponsoren und Fans unseren Mädels vom TSV Wolfschlugen eine spannende, verletzungsfreie und erfolgreiche Handballsaison.

wE: Bezirksspielfest der weiblichen E-Jugend in Neuffen
Veröffentlicht: Dienstag, 19. Juni 2018 20:42

  Am 16./17.6.2018 fand für die weibliche E-Jugend das Bezirksspielfest in Neuffen statt. Bei bestem Wetter und guter Stimmung schlugen die kleinen Hexenbanner am Samstagmorgen ihre Zelte auf.  Nach der Begrüßung startete der Tag für die Mädels mit den Leichtathletikdisziplinen Weitwurf, Weitsprung und Sprint sowie den Musenspielen, die auch zu einem Drittel in die Bezirksspielwertung miteinfließen. Hier wurde Teamgeist, Geschicklichkeit und Treffsicherheit verlangt. Passend zum sonnigen Wetter, hat der TB Neuffen hier auch eine kleine Abkühlung eingebaut. Am Nachmittag startete der handballerische Teil mit dem ersten Spiel gegen die SG Untere Fils 1. Noch etwas zögerlich, aber überlegen gewannen die Mädels des TSV ihr erstes Spiel mit 12:3. Durch die Euphorie des ersten Siegs überzeugten sie im zweiten Spiel gegen den SV Vaihingen 2 dann durch ein konzentriertes Auftreten und konnten den zweiten Sieg mit 35:1 einfahren. Das starke und körperbetonte Abwehrspiel der JSG Urach-Grabenstetten verunsicherte die Hexenbanner, weswegen das dritte Spiel der Vorrunde mit 4:12 an die Gegner ging. Mit nur kurzer Pause ging es direkt weiter gegen die Mädels des TV Nellingen 2, welches wiederum durch ein gutes Zusammenspiel und Treffsicherheit mit 35:12 für den TSV entschieden wurde. Leider wurde der Tag mit einer deutlichen 3:84 Niederlage gegen den Gastgeber abgeschlossen. Die letzte Niederlage war jedoch nach dem Abendessen bereits vergessen und die kleinen Hexenbanner ließen den Tag mit Gemeinschaftsspielen und Gruselgeschichten ausklingen.  Am Nächsten Morgen trafen die Mädels im letzten Vorrundenspiel auf unsere Nachbarn den TSV Neuhausen 3. Trotz der langen Nacht und mehr oder weniger ;-) schlaf zeigten die Mädchen nochmal ihr Können und schlossen, auch durch besonders viele Torschützen, die Vorrunde mit einem klaren 40:4 Sieg ab.  In den Platzierungsspielen konnten die Mädels vom TSV leider keine Punkte mehr holen, jedoch konnten sie mit 4 von 6 gewonnen Gruppenspielen eine positive Bilanz des Bezirksspielfestes ziehen und als 12. beste Mannschaft im Bezirk am Sonntagnachmittag nach Hause fahren.  Mit in Neuffen waren: Hannah, Emily, Fiona, Leni, Jara, Pauline, Gry, Kira, Leyla und Sarah                                                                                                                                                                                                                                                                           Josefine Feix

mC. 3. Platz beim SV-CUP TSV Schönaich
Veröffentlicht: Montag, 11. Juni 2018 14:19

mC. 3. Platz beim SV-CUP TSV Schönaich Guter 3. Platz, aber mit Luft nach oben Beim zweiten Turnier in der Vorbereitungsphase auf die Saison 2018 waren die jungen Hexenbanner zu Gast beim SV-CUP des TSV Schönaich. Das gut besetzte Turnier für Bezirksliga Mannschaften mit 15min Spielzeit war ein guter Gradmesser. Ziel ist es, den jungen Jahrgang an die körperlich robustere Spielweise in der C-Jugend heranzuführen. Schon im ersten Spiel gegen den späteren Turniersieger Leonberg/Eltingen gab es eine Kostprobe. Trotzdem hielten die Jungs sehr gut dagegen und verloren das Spiel unglücklich mit 8:7. Im zweiten Vorrundenspiel ging es gegen die JSG Echaz/Erms2. Danke einer geschlossenen Mannschaftsleistung, erreichten die jungen Hexenbanner das Halbfinal. Dort ging es gegen die JSG Böblingen/Sindelfingen. Hier zeigte es sich, daß unsere Mannschaft in der Abwehr noch an Robustheit zulegen muß. Das Spiel ging dann auch mit 12:5 verloren und damit spielten die jungen Hexenbanner im kleinen Finale um Platz 3-4. Das kleine Finale gegen die SG Oberhausen/Unterhausen entwickelt sich zu einem ausgeglichenen Spiel. Der junge Jahrgang durfte im ersten Teil ran und hielt die SG immer auf Schlagdistanz und zeigten das sie aus den ersten Spielen schon etwas mitgenommen hatten. In der zweiten Hälfte des Spiels machte der ältere Jahrgang dann Sack zu und konnten so den 3 Platz sichern. Am Wochenende 14-15 Juli sind die jungen Hexenbanner auf dem Turnier in Ostdorf. Es spielten: Brandner, Bruder, Damast, Hofmann, Bauer, Klein, Knapp, Lorenz, Nessner, Ocker, Raub, Wittmann, Schäfer, Michael

wA: Starker Auftakt der wA 2018/19
Veröffentlicht: Sonntag, 06. Mai 2018 14:53

Die weibliche A- Jugend startete nach einer relativ kurzen Vorbereitungsphase von gerade einmal 3 Wochen in die nächste Runde. Leider mussten sie einige Abgänge der letztjährigen B-Jugend verkraften. An dieser Stelle wünschen wir Emma Schweitzer, Hannah Erpenbach, Miriam Slawitsch, Ronja Slawitsch und Dilara Can alles Gute auf dem weiteren Weg ihrer Handballkarriere. Leider dezimierte sich der Kader noch weiter, da Alessa Kircher und Annika Fricker sich dazu entschieden, dem handballerischen Weg nicht mehr zu folgen und aufhörten. Erfreulicherweise gab es jedoch auch Neuzugänge: Wir begrüßen Sina Schweizer und Franziska Hämmerle vom TV Nellingen, sowie Vivien Klein, Luzia Dehmel und Lea Götz aus der letztjährigen A- Jugend des TSV Wolfschlugen. Am 5. Mai war es dann soweit: Die BWOL Qualifikation stand an. Aufgrund der kurzen Vorbereitungsphase starteten sowohl der Trainer als auch die Mannschaft mit gemischten Gefühlen in den Tag. Da man nicht wusste, wie die gegnerischen Mannschaften einzustufen waren und auch nicht sicher war, wie gut man als Mannschaft bereits spielerisch zusammengewachsen war, gab es einige Bedenken. Bereits im ersten Spiel gegen die Mannschaft der SG Ober-/ Unterhausen wartete ein starker Gegner auf den Hexabanner-Nachwuchs. Wider Erwarten war es jedoch ein sehr ausgeglichenes Spiel, in welchem die Mädels starken Kampfgeist und Willen zeigten. In der 8. Minute kam der TSV Wolfschlugen das erste Mal in Führung durch Luzia Dehmel zum 2:3 und in derselben Minute durch einen souverän verwandelten 7-Meter des Mannschaftsküken Leonie Dreizler zum 2:4. Diesen Kampf nahm jedoch die SG an und konnte zum Ausgleich in der 14. Minute durch Mirja Wild nachsetzen. Die an diesem Tag stark aufgelegte Nummer 3 der Gegner Nicole Huber, konnte einen Vorsprung von 2 Toren ausbauen, mit welchem man dann in Die Halbzeitpause ging. Nach einer klaren Ansprache der Trainer, man müsse in der Abwehr konsequenter dagegenhalten, ging der Kampf weiter. Die Hexabanner-Mädels konnten mit dem ersten Treffer nach der Halbzeit den Vorsprung um ein Tor verkürzen, jedoch, unter anderem den vielen verpassten Torchancen geschuldet, reichten die Kräfte der jungen Mannschaft an diesem Tag nicht aus, um den starken Gegner zu bezwingen und man verlor nach einem starken Spiel mit 12:14. Das Spiel gegen die SG Ober-/Unterhausen war eine völlig neue Erfahrung für die wA, da man den Unterschied zwischen A und B -Jugend deutlich aufgezeigt bekam, jedoch konnte man, aufgrund einer starken Mannschaftsleistung, gut dagegenhalten. In Anbetracht dessen, dass das gegnerische Team fast ausschließlich aus der letztjährigen BWOL Mannschaft bestand und der Hexabanner-Nachwuchs sogar überwiegend mit B-Jugendlichen spielte, waren sowohl Trainer, als auch die Mannschaft und Eltern zurecht sehr zufrieden.   TSV Wolfschlugen – Rot-Weiß-Neckar 22:13 (11:5): Die Ausgangssituation war klar: Man musste gewinnen um 2. zu werden, anderenfalls hätte man sich auf HVW Ebene mit den Qualifikanten aus den Bezirken messen müssen. Darum hieß es auch bei der Ansprache: Ein Sieg muss her! Mit viel Wille und Motivation startete man mit einem 3:0 Lauf durch Luzia Dehmel und Leonie Dreizler in das Spiel. Nach einer starken Angriffsleistung und einigen schönen Anspielen an den Kreis, ging man mit dem 11:5 in die Halbzeitpause. Die Hexabanner-Mädels mussten leider zu Beginn der 2. Halbzeit eine 2-Minuten-Strafe kompensieren, was jedoch kein Problem für die schnelle Mannschaft war und Carlina Luft in Unterzahl den Vorsprung zum 14:6 ausbaute. In der Abwehr konnte konsequenter dagegengehalten werden und im Angriff konnte man die schön herausgespielten Torchancen gut verwerten. Die Tordifferenz wurde somit immer größer und Maike Volkert verwandelte den letzten Treffer dieses Spiels souverän zum Endergebnis von 22:13. Alles in Allem wurde das Mindestziel geschafft: Platz 2in der BWOL Qualifikation. Die Mannschaft von Steffen Müller hat gezeigt, dass sie trotz einer kurzen Vorbereitungsphase und eines dezimierten Kaders (verletzungsbedingt), zurecht an der Qualifikation teilgenommen haben. An dieser Stelle wünschen wir den beiden Verletzten Vivien Klein und Alicia Schieche, beide haben einen Kreuzbandriss, eine gute Genesung. Trainer, Spieler und Eltern können zurecht zufrieden und stolz auf die Leistung der Mädels sein. In 6 Wochen steht dann die nächste Runde an, in welcher der Hexabanner - Nachwuchs sich erneut beweisen muss. Es spielten: Rebekka Wieder, Lea Götz; Carlina Luft 8/1, Maike Volkert 6, Samira Berger 2, Luzia Dehmel 7, Sina Schweizer 2, Leonie Dreizler 9/6, Vivien Abu Kharbag, Marielle Hofmann 1, Franziska Hemmerle  

Jugendförderverein: Seid mit dabei! Unterstützt aktiv unseren Handball-Nachwuchs!
Veröffentlicht: Sonntag, 20. März 2016 17:34

  Unterstützt aktiv unseren Handball-Nachwuchs des TSV Wolfschlugen! Die Idee, unsere Jugend noch erfolgreicher zu machen: Damit unseren Jugendlichen beim TSV Wolfschlugen noch bessere Perspektiven geboten werden können, hat sich die Jugendleitung mit Eltern und Handballfans dazu entschlossen, einen Jugendförderverein 2016 zu gründen. Durch ehrenamtliche Arbeit versuchen wir, sowohl tatkräftig, als auch finanziell unsere Inspiration in Taten umzusetzen. Die Ideen zur Jugendförderung sollen euch begeistern, durch eure Mitgliedschaft den Verein zu unterstützen und unsere Kinder noch besser zu fördern. Was wir alles mit eurer Hilfe gemeinsam erreichen wollen: Optimale Förderung unserer Handball-Jugend im sportlichen und sozialen Bereich. Erweiterung unseres attraktiven Trainingsangebots und individuelle Förderungen unserer Talente. Aktive Unterstützung bezüglich der sportlichen Entwicklung unserer   Hexabanner-Jugend. Integration der Jugendlichen in das Vereinsleben und Förderung ihrer sozialen Kompetenz. Stärkung unserer Aktiven durch eigenen erstklassigen Nachwuchs. Aufbau eines leistungsfähigen und starken Jugendfördervereins in unserer Region. Dank eurer Unterstützung und Hilfe finanzieren wir: Regelmäßige Schulungen und Fortbildungsmöglichkeiten für unsere Jugendtrainer, Co-Trainer und Betreuer. Gewinnung qualifizierter und motivierter Jugendtrainer. Sportartikel, Trikots, Hosen und Trainingsanzüge. Turniere und Übernahme der Meldegelder . Wochenendausfahrten, Ausflüge und Trainingslager. Saisonabschlussfeier für die Spieler, Trainer und Betreuer. Organisation von Events und Handballveranstaltungen für unsere Hexabanner-Jugend. Seid mit dabei! Werdet Mitglied im Jugendförderverein. Mit einem der nachstehenden Beiträge könnt ihr nicht nur mitmachen, sondern auch mitwirken! Schreibt uns unter handballjugendleitung@tsv-wolfschlugen.de, – oder sprecht uns doch einfach an. Wir freuen uns über jede Kontaktaufnahme. Marcel Lutz informiert euch gerne unter der Rufnummer 0151 2533 7708.           Mitgliedschaft                    Vorteile                                                               Jahresbeitrag Handball – Starter Förderung unserer Jugend 30,– € Handball – interessiert Förderung Jugendhandball 60,– € Handball – begeistert Förderung Jugendhandball 90,– € Handball – Profis Förderung Jugendhandball und eine Saisonkarte für die Heimspiele unserer Aktiven 120,– € Handball – Familie Förderung Jugendhandball und zwei Saisonkarten für die Heimspiele unserer Aktiven 180,– € Auch freut sich unsere Hexabanner-Jugend über eure Spende. Gerne erstellen wir euch eine Spendenbescheinigung. Unter IBAN DE04 6115 0020 0102 5325 55 der Kreissparkasse Esslingen danken wir euch für jeden Euro und erwähnen eure Spende in unserem Hallenheft. Eure Handballjugendleitung der Hexabanner Downloads: Jugendförderverein_Flyer.pdfJugendförderverein_Beitrittserklärung.pdf